Farbgewaltiger Dialog von Edeltraut Rath und Johannes Oberthür

Veranstaltungsdatum: 25.08.2019
Zeit von: 11:15 bis
Veranstaltungsart: Ausstellungseröffnung
PLZ / Ort: 26 ... Oldenburg
Gemeinde: Stadt Oldenburg
Inhalt:
Unter dem Titel „Crossover“ präsentiert das Stadtmuseum Oldenburg vom Sonntag, 25. August, bis Sonntag, 6. Oktober, den farbgewaltigen Dialog mit Malerei und Grafik von Edeltraut Rath und Johannes Oberthür. Die Ausstellung wird am Sonntag, 25. August, um 11.15 Uhr eröffnet. Bürgermeisterin Petra Averbeck wird die Gäste begrüßen und Dr. Sabine Isensee, Leiterin Bildende Kunst und Kuratorin der Ausstellung, führt ein Podiumsgespräch mit der Künstlerin und dem Philosophen Dr. Hartmut Schröter. „Die Werke von Edeltraut Rath und Johannes Oberthür entfalten ein faszinierendes Wechselspiel von rhythmischen Farbräumen, in dem spannende Berührungspunkte, Gemeinsamkeiten und Kontraste sichtbar werden. Die Besucherinnen und Besucher können eintauchen in das vielseitige Spektrum der Farbe, können ihre Kraft, Magie und Wirkung erleben und ihre persönliche Wahrnehmung testen“, sagt Sabine Isensee. Die Oldenburger Künstlerin Edeltraut Rath erkundet in ihren Werken geometrische Muster und Ornamente, die in ästhetischer Schönheit eine verblüffende Präsenz im Raum entwickeln. In ihrer Malerei schöpft sie aus einem Fundus der Variationsvielfalt: zarte Zeichnungen auf Papier treffen auf die leuchtende Farbigkeit ihrer Acrylbilder, ornamentale Wandmalerei im Hüppe-Saal, die sie gemeinsam mit 17 Schülerinnen und Schülern des Oldenburger Herbartgymnasiums gestaltet hat, tritt in einen aufregenden Dialog zu ihren Farbsiebdrucken und ein „White Cube“ lädt das Publikum zu sinnlichen Farb-Licht-Spielen ein. Der Westersteder Künstler und Philosoph Johannes Oberthür hingegen verdichtet in seiner Malerei rhythmische Linien, mit denen er feinsinnig das ganze Farbspektrum auslotet. Seine Bilder fordern als Sehstücke die Wahrnehmung des Betrachters heraus: durch Verflechtungen, Überschneidungen und Überkreuzungen von Farbstreifen bilden sich geradezu kosmische Räume, die das Sehen als aktives Phänomen spürbar machen.
Kontakt: Stadt Oldenburg Markt 20/21 26122 Oldenburg Tel.(0441) 235-26 92
Zum Web-Link: http://www.stadtmuseum-oldenburg.de
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