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ver.di und Lebenshilfe fordern ausreichend Schutzausrüstung

Hygiene Coronavirus Foto: Pixabay

Oldenburg  | Delmenhorst

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. fordern eine bessere Ausstattung der Einrichtungen für behinderte Menschen mit Schutzausrüstung, Tests und die Zahlung einer Corona-Prämie für die Beschäftigten aufgrund der besonderen Anforderungen während der Pandemie.

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Corona als Chance: Nachfrage nach Bio Lebensmittel wächst

Bäuerin  Ulrike Cohrs Foto Franz Bioland

Visselhövede | Redaktion CS

Für viele Bioland Betriebe sah es zunächst schlecht aus, als mit Schulen und Restaurants wichtige Kunden für frische Lebensmittel wegfielen. Doch mit viel Kreativität und Einfallsreichtum bringen sie ihre Erzeugnisse trotzdem zu den Kunden. Die danken es ihnen - denn die Nachfrage nach Bio Lebensmitteln ist gerade jetzt stärker als je zuvor.

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Corona und die Folgen

Telefon Foto: Pixabay

Gandekesee | Landkreis Oldenburg | CS Redaktion

Viele ältere Menschen und deren Angehörige stellen in der Corona-Krise fest, dass bei ihnen ein erhöhter Beratungsbedarf zur barrierefreien und seniorengerechten Wohnungsanpassung gesteht. Es vergeht keine Woche, wo nicht über das „Sorgentelefon" der Seniorenvertretung Unterstützung und Beratung angefordert wird.

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Großer Erfolg für die Lebenshilfe

Eltern behinderter erwachsener Kinder haben Anspruch auf Entlasungsgeld.Foto: Pixybay

Oldenburg  | Berlin | CS Redaktion

Bisher haben nur Eltern minderjähriger Kinder einen Ausgleich für ihren Verdienstausfall erhalten, wenn sie in der Corona-Krise ihre Söhne und Töchter zuhause betreuen müssen. Dass auch Eltern von erwachsenen Kindern mit Behinderung eine solche Entschädigung beanspruchen können, hatte die Bundesvereinigung Lebenshilfe in den vergangenen Wochen immer wieder mit Nachdruck gefordert.

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Existenzbedrohenden Spendeneinbruch bei Hospizdienste

Spendeneinbruch bei Hospizdienste. Foto: Pixabay

Oldenburg | CS Redaktion

Beim Landesstützpunkt für Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie dem Hospiz- und Palliativverband Niedersachsen schauen die Verantwortlichen besorgt in die Zukunft. Seit Beginn der Corona-Krise ist bei den Ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen ein enormer Einbruch im Spendenaufkommen zu verzeichnen. Das kann langfristig verheerende Folgen haben.

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1000te Patientin in der Fachklinik Weser-Ems

Chefarzt Dr. Manuel Seewlad (vorne links) begrüßt gemeinsam mit seinem Team die 1000. Patientin in der Fachklinik. Foto: Kerstin Kempermann/Diakonie im Oldenburger Land

Oldenburg | Oldenburger Land

In der Fachklinik Weser-Ems konnte Chefarzt Dr. Seewald im Mai die 1000te Patientin begrüßen. Seit drei Jahren unterstützt in der Fachklinik das multiprofessionelle Team die Patienten dabei, ein Leben ohne Suchtmittel zu führen. 350 bis 400 Patienten können pro Jahr aufgenommen werden. „Toll, dass passend zu unserem dritten Geburtstag im Mai nun die 1000 Patientin in die Klinik gekommen ist", freut sich der Chefarzt.

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Vertrauen anstelle von Zwang

Einsatz von Ärzten und Pfleger/innen während der Pandemie. Foto: Pixabay

Oldenburg | Deutschland | CS Redaktion

Der Gesetzesentwurf, den die Fraktionen der SPD und CDU in den Niedersächsischen Landtag eingebracht haben, sieht unter anderem eine Ergänzung des „Niedersächsischen Gesetzes zum öffentlichen Gesundheitsdienst" vor: so sollen künftig unter anderem Ärztinnen und Ärzte und Pflegerinnen und Pfleger in Fällen einer Epidemie auch zum Dienst in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen behördlich verpflichtet werden können. Das zuständige Fachministerium könnte während einer epidemischen Lage von landesweiter Tragweite eine entsprechende Beteiligung anordnen.

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SoVD berät über Kurzarbeitergeld während Coronazeit

Auch die Gastronomie ist von Kursarbeit betroffen. Foto: Pixabay

Oldenburg | CS Redaktion

In Deutschland sind aufgrund der Corona-Krise mehr als zehn Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Dabei bestehen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlreiche Unsicherheiten rund um das Thema Kurzarbeitergeld. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Oldenburg steht deshalb in seinem Beratungszentrum in der Donnerschweerstraße Ratsuchenden bei Fragen kompetent zur Seite.

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Bonus darf Pflegebranche nicht spalten

Friedrich_Stubbe_VdK-Landesvorsitzender

Oldenburg | Niedersachsen |Redaktion CS

Friedrich Stubbe VdK-Landesvorsitzender äußer sich über den Verband zum Thema "Plege-Bonus" in der Corona-Krise für Altenpfleger. Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt die Aufstockung der Corona-Prämie durch die Bundesländer, warnt aber vor einer Bevorzugung einzelner Gruppen. Auch dürfe die Anerkennung für Pflegeberufe nicht nach einer Einmalzahlung in Vergessenheit geraten. Der VdK Kreisverband Niedersachsen-Bremen setzt sich für eine langfristige Annerkennung aller Pflegeberufe - also auch in der Kranken- und Behindertenpflege ein.

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Lockerung der Auflagen für 125-Euro Entlastung

Einsamkeit im Alter. Foto: Pixabay

Oldenburg

In der Corona-Krise sind besonders Ältere von Isolation betroffen: Diese Risikogruppe muss gewohnte Aktivitäten wie Einkäufe oder Besuche einschränken. Der Entlastungsbetrag, der zur Pflege gezahlt wird, könnte jetzt eine soziale Brücke zu vereinsamten Menschen schlagen,  wenn nicht nur vom Land vorgesehene Leistungserbringer einsetzbar sind. Der SoVD Oldenburg fordert, den Zwang der Zertifizierung zu lockern.

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Erste-Hilfe-Kurse starten wieder

Erste Hilfe Kurse des DRK

Oldenburg | CS Redaktion

Das Rote Kreuz im DRK Landesverband Oldenburg e.V. nimmt die Erste-Hilfe-Ausbildung wieder auf. Das DRK setzt dabei auf ein neues Konzept des kontaktlosen Kurses. Ab sofort sind in allen Kreisverbänden wieder Anmeldungen möglich.

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Kostenlose Corona-Hotline zur Rechtsberatung

kostenlose Corona Hotline

Oldenburg | CS Redaktion

In der Corona-Krise stehen viele Menschen vor rechtlichen Fragen und Problemen. Als Regionalversicherer setzt die Öffentliche Oldenburg daher ein Zeichen der Solidarität: Mit der neuen Corona-Rechtsberatungs-Hotline ab sofort allen ratsuchenden Menschen mit der Vermittlung einer ersten kostenlosen telefonischen Rechtsberatung durch einen Anwalt zu helfen. Die Hotline ist vom 18. bis 29. Mai (montags–freitags, außer feiertags) in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr unter der Rufnummer (0211) 9598 1111 erreichbar.

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Wir Menschen mit Down-Syndrom sind nicht gefährlich

Urbanski_Sebastian_2019_Foto_privat

Oldenburg  | Delmenhorst

„Es gibt heute Tests, die im Blut einer schwangeren Frau nach dem Down-Syndrom suchen. Wenn dann beim Baby mit großer Wahrscheinlichkeit das Down-Syndrom festgestellt wird, bekommen die Eltern oft Angst und wollen ihr Kind nicht mehr haben. Aber wir Menschen mit Down-Syndrom sind doch nicht gefährlich. Wir wollen leben und nicht getestet werden. Und wir wollen, dass sich die Eltern auf uns freuen können!" Das erklärt Sebastian Urbanski, Berliner Schauspieler mit Down-Syndrom und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe, zum internationalen Tag der Familie am 15. Mai. Er wünscht sich, dass Kinder mit Trisomie 21, wie das Down-Syndrom auch genannt wird, in der Gesellschaft willkommen sind und ihre Familien umfassende Unterstützung erhalten. „Dann braucht auch keiner Angst vor uns zu haben", betont Sebastian Urbanski.

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