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Kurzurlaub & Erholung in und um Oldenburg

Schloss Stadt Oldenburg Foto Agentur GrAbo - Uta Grundmann-Abonyi https://www.agentur-grabo.de

Oldenburg | Redaktion CS

In Oldenburg gibt es viel zu sehen,  zu unternehmen,  zu lernen und gute Ausgehmöglichkeiten. Oldenburg bietet alles, was man in einer regional wichtigen Stadt erwarten kann. Aber was macht Oldenburg so attraktiv auch für einen  Kurzurlaub? Was macht den Besuch einzigartig? Eine Sache gibt es, die Oldenburg von anderen Städten unterscheidet: Das Erlebnis Radfahren!

Radeln in und um Oldenburg

Egal, ob durch das Sonnensystem auf dem Planetenlehrpfad in Hude, durch das Maislabyrinth in Oldenburg oder zum Tante-Emma-Laden: in  Oldenburg gibt es viel zu erleben, wenn man mit dem Rad unterwegs ist. 

Ob Schwimmen im OLantis, ein Spaziergang durch den Oldenburger Schlossgarten , online Blackjack im Hotelzimmer oder zum Blackjack in der Spielbank Bad Zwischenahn - der Besucher kann alles per Rad erreichen. Im Oldenburger Land reichen die Wiesen bis zum Horizont. Keine nennenswerten Steigungen machen das Radfahren für jedes Fitness-Level möglich. Das Radfahren in Oldenburg hat Tradition. Schon 1900 betrieben in Oldenburg zwanzig Firmen den Fahrradeinzelhandel.

Doch was unterscheidet Oldenburg zu anderen Städten im Norden, wo traditionell viel Rad gefahren wird? Es ist die 'Route um Oldenburg'. Denn hier hat man sich etwas besonderes für den Radfahrer einfallen lassen. Der Außenring der Route um Oldenburg ist 110 Kilometer lang und in gut zwei Etappen kann die Strecke erreicht werden . Die gut ausgeschilderte Radroute umspannt die Stadt Oldenburg auf der Karte wie ein großes Rad, welches sich an verschiedenen Stellen durch direkte Verbindungsstrecken von der Innenstadt aus erreichen lässt. Folgerichtig heißen diese besonders ausgeschilderten Stichwege auch „Speichen" bzw. Knotenpunkte. Erst kürzlich wurden 1.200 KM Fahrtstrecke in der Wildeshauser Geest neu ausgeschildert.

Aus dem Zentrum der Stadt führen zusätzlich neun Speichen zum Außenring, welche zwischen zehn und fünfzehn Kilometer lang sind. Dank dieser Verbindungswege kann der Oldenburg Besucher individuelle Tagestouren planen und so urbanen Charme mit beruhigender Natur kombinieren.

Radfahren an der Hunte bei Oldenburg - Foto Agentur GrAbo

Die Route um Oldenburg verbindet drei attraktive Fahrrad-Regionen im Nordwesten Niedersachsens miteinander. Im Westen und Norden liegt das Ammerland. Es ist das führende Baumschulzentrum Europas. Freunde der Gartenkultur werden hier besonders während der Rhododendronblüte voll auf Ihre Kosten kommen. Im Osten radelt der Radreisende in der Wesermarsch, einer weiten, flachen Landschaft mit unzähligen Gräben und Sielen. Eine frische Nordseebrise, Deiche, weiße Strände und Häfen spiegeln die Nähe zum Meer. Der Süden des Radweges ist geprägt von der weiträumigen Geestlandschaft im Naturpark Wildeshauser Geest. Heideflächen, urwüchsige Wälder und Moore finden sich in dieser ruhigen, beschaulichen Gegend. Im Naturpark Wildeshauser Geest finden sich zahlreiche Großstein- und Hügelgräber der Steinzeit.

Siedlungsspuren, die über 10.000 Jahre zurückreichen, können hier erforscht werden. Eine komfortable Beschilderung sorgt für leichte Orientierung. Die Wege sind mit Logotafeln (10x10 cm) und separaten Schildern gekennzeichnet (gelber Kreis auf rotem Untergrund = Ringweg / roter Kreis auf gelbem Untergrund = Speichen). Die Route um Oldenburg, sowie ihre Teilabschnitte werden auf der Internetseite der Tourismus und Marketing Gesellschaft Oldenburgs vorgestellt. HIer auch finden Urlauber günstige Unterkünfte wie Ferienwohnungen oder Monteurzimmer als Alternative zu Hotels oder Pensionen.

Dort auf dem Intnternetportal der Tourismus und Marketinggesellschaft der Stadt Oldenburg sind die Radwandertouren auch als GPS-Track zum Download verfügbar. Vor Ort in Oldenburg ist die Route mit ihren Teilabschnitten auch als Karte in Papierform erhältlich - so auch bei der Touristinformation umtref in Wardenburg. Jeder Teilabschnitt der Route füllt locker die Stunden zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Ein Teilabschnitt davon ist die Wildeshauser Geest. Diese Route führt in drei kleine Orte am Rande des Naturparks Wildeshauser Geest. Man radelt auf der Speiche „Wüsting" über die Eisenbahnbrücke in den Stadtteil Osternburg. Dort erlebt man, wie eng Stadt und Land hier verwoben sind. In Wüsting angekommen, geht es auf dem äußeren Ring der Route weiter durch eine Niedermoorlandschaft mit ebenen Wegen, Feldern, Wiesen und großen Gehöften nach Sandkrug. Hier erreichen die Radler die Geestkante des Naturparks.

Entlang der Hunte führt der Weg weiter nach Wardenburg, wo man auf der gleichnamigen Speiche wieder in Richtung Tillysee und Oldenburg abbiegt. Auf dem Rückweg folgt man den Huntedeichen und dem Küstenkanal und gelangt so wieder in die Oldenburger Innenstadt. Die Speiche „Wüsting", sowie die anderen Speichen des Rades Oldenburg werden sehr gut bei komoot beschrieben. Für einen Kurzurlaub können die Radler ihr eigenes Rad mitnehmen, oder eines vor Ort mieten. Kurzurlauber werden auf dem Fahrrad viel erleben, ohne dabei an ihre körperlichen Grenzen zu kommen. Sie werden nach dem Besuch in Oldenburg eine veränderte und positivere Einstellung zum Radfahren bekommen.

Fotos:  Agentur GrAbo

Radwanderwege Wildeshauser Geest - Wardenburg Gloysteins Fuhren Foto Agentur GrAbo Uta Grundmann-Abonyi

Oldenburg und umzu bietet eine abwechslungreiche Landschaft für Radfahrer.


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