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Zwei neue Patientenfürsprecher im Klinikum

2019_Klinikum-Patientenfuersprecher

Oldenburg

Das Klinikum hat bereits seit September 2009 zunächst mit Maria Niggemann und ab 2013 dann gemeinsam mit Wolfgang Bartels das Amt Patientenfürsprecher/-in erfolgreich etabliert. Beide werden zum Ende des Jahres ausscheiden. Ab 2020 werden jetzt Ulrike Wolter und Gerd Bischoff dieses wichtige Amt übernehmen.

 

Staffelstabübergabe Ende des Jahres 2019: Maria Niggemann (3.v.lks.) und Wolfgang Bartels (2.v.lks.) übergeben das Amt an Ulrike Wolter (3.v.re.) und Gerd Bischoff (2.v.re.). Eingerahmt wird das Quartett von Vorstand Rainer Schoppik und Zentralbereichsleiterin im Vorstand Martina Heyen. Fotograf: Lukas Lehmann

Dank an die bisherigen Patientenfürsprecher

Frau Wolter war lange Zeit Pflegekraft im Klinikum Oldenburg und ist seit mehreren Jahren ehrenamtlich in der Bücherei tätig. Herr Bischoff war in der Verwaltung des Klinikums tätig und ist dann bis zum Renteneintritt bei der Stadt Oldenburg beschäftigt gewesen. Auch ihm ist das Klinikum durch seine Tätigkeit im Verein der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses über Jahre hinweg nicht unbekannt.

Maria Niggemann war damals - vor über zehn Jahren - eine der ersten in dieser Position in Niedersachsen. Unterstützung bekam sie 2013 von Wolfgang Bartels. Beide haben dieses Amt ehrenamtlich ausgeführt. Den Staffelstab übergaben die beiden jetzt an Ulrike Wolter und Gerd Bischoff. In diesem Jahr hat sich etwas grundlegend verändert: Mit der Novellierung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes ist es in Krankenhäusern zwingend erforderlich das Amt einer Patientenfürsprecherin oder eines Patientenfürsprechers sowie deren Stellvertretung einzurichten. Beide sind gespannt darauf, wie sich die Arbeit als Patientenfürsprecher/-in darstellt. „Mein Anliegen ist es, mich innerhalb des Krankenhauses für die Interessen, Belange, Anliegen und Beschwerden der Patientinnen, Patienten und deren Angehörigen, einzusetzen, die im Krankenhaus immer in einer für sie besonderen Lebenssituation sind", sagt Gerd Bischoff. „Ich möchte das Vertrauen, die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit bei Patientinnen und Patienten als unabhängige Patientenfürsprecherin, erreichen. Das gegenseitige Verständnis zwischen Patient und Mitarbeitern der Klinik ist mir sehr wichtig", setzt sich Ulrike Wolter ein klares Ziel.

„Zuerst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Niggemann und Herrn Bartels für ihr jahrelanges Engagement bedanken. Eine unabhängige Schnittstelle zwischen dem Klinikpersonal und den Patientinnen und Patienten zu haben, die dazu beitragen kann, dass sich unsere Patientinnen und Patienten gut aufgehoben fühlen, ist auch für das Krankenhaus von großer Bedeutung", sagt Vorstand Rainer Schoppik und ergänzt: „Mit Frau Wolter und Herrn Bischoff ist es gelungen, dieses Amt weiter in erfahrene Hände zu geben. Diese Position ist ein Beitrag zur Patientensicherheit, gerade auch durch die Unabhängigkeit vom Klinikum."

Hintergrundinformation:
Patientenfürsprecher/-innen sind ehrenamtliche und unabhängige Ansprechpartner/-innen, die sich für die Belange der Patientinnen und Patienten oder deren Angehörige einsetzen. Sie sind keine Angestellten des Klinikums und unterliegen der Schweigepflicht. Sie informieren über Rechte, unterstützen bei Wünschen und Beschwerden und können auch als Vermittler/innen zwischen Patient/in und Mitarbeiter/in auftreten.

Sprechzeiten nach Vereinbarung. Kontaktmöglichkeit über Telefon 0441 403-2226 oder per E-Mail: patientenfuersprecher@klinikum-oldenburg.de

Kontakt:

Klinikum Oldenburg AöR
Rahel-Straus-Straße 10
26133 Oldenburg

www.klinikum-oldenbug.de

Logo Klinikum Oldenburg






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