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4. Europäischer Kinotag

4. Europäischer Kinotag

Oldenburg | Redaktion CS

Kinos stehen für kulturelle Vielfalt, Toleranz und Offenheit. Sie zeigen Filme, die sich mit gesellschaftlichen Herausforder ungen ebenso auseinandersetzen, wie mit den Chancen. Am 4. Europäischen Kinotag 2019 setzen über 700 Kinos weltweit allein in Deutschland knapp 200 ein gemeinsames Zeichen für die europäischen Werte der „Vielfalt in Einheit".

Über 700 Kinos weltweit setzen am 13. Oktober 2019 ein Zeichen für Vielfalt Das Cine k Kino ist dabei! Foto: CineK

Das Cine k Kino ist dabei!

"Am Europäischen Kinotag feiern das wirdie Freiheit der Kunst mit vielen großartigen Filmen und gemeinsam mit Künstlern wie Sandra Hüller oder den Regisseuren Jean Pierre und Luc Dardennes", so der Präsident des internationalen Arthouse Kinoverbands CICAE, Christian Bräuer, der die I nitiative 2016 ins Leben rief. „Viele Kulturschaffende beneiden uns in Europa um die Freiheit und Offenheit unserer Gesellschaft. Wir laden die Menschen deshalb auch ein, darüber nachzudenken, dass diese Freiheit nicht selbstverständlich ist, sondern dass wir sie alle immer wieder verteidigen müssen!"

In ganz Europa und auch Amerika, Kanada, Südamerika, Nordafrika und dem Nahen Osten zeigen Kinos speziell Previews, Klassiker und Highlights des europäischen Films.


Das Cine k Kino zeigt am europäischen Kinotag drei Filme, eine n davon als

Vorpremiere:

13.10 um 17.00 Uhr, englisches Original mit Untertitel

Die Insel der hungrigen Geister
Dokumentarfilmerin Gabrielle Brady zeigt die Zustände auf der Weihnachtsinsel, wo Australien Asylbewerber und Flüchtlinge interniert

13.10 um 18:00 Uhr
Devine Wind
Regie: Merzak Allouache, Algerien | Frankreich | Katar | Libanon 2018, 95 Min.
Zwei überzeugte Salafist*innen treffen sich in einem abgelegenen Haus in der algerischen Wüste, um ein Attentat auf eine benachbarte Ölraffinerie durchzuführen. Doch bei den Vorbereitungen brechen bei beiden gelegentlich Anzeichen von Lebensfreude durch, die mit ihren islamistischen Dogmen kaum vereinbar sind...

13.10 um 19:00 Uhr
Was gewesen wäre
Regie: Florian Koerner von Gustorf, Deutschland 2018, 90 Min.
Astrid trifft im Urlaub in einem Budapester Hotel ihre alte Liebe aus DDR-Zeiten wieder. Die Erinnerung beflügelt die Vorstellung, dass ein kurzer Moment im Leben – eine einzige Entscheidung – alles hätte verändern können.

In Deutschland steht der Tag unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters. Auf europäischer Ebene wird der Tag von der EU-Kommission und Kommissarin Maryia Gabriel und dem Prix Lux des Europäischen Parlaments und der Kulturausschussvorsitzenden Sabine Verheyen unterstützt. Als künstlerische Paten fungieren in diesem Jahr Schauspielerin Sandra Hüller (TONI ERDMANN) sowie die in Cannes ausgezeichneren Filmemacher Jean Pierre und Luc Dardenne und Celine Sciamma.

Weitere Informationen, Pressebilder und Tickets finden Sie unter
cine-k.de/programm oder unter
artcinemaday.org

Über das Cine k
Das Cine K ist Oldenburgs kleines und feines Programmkino. Es bietet unkonventionelles und besonderes Kino jenseits des Mainstream, zeigt Nischenproduktionen und spannende Langfilmpremieren aus der ganzen Welt. Für sein herausragendes Programm wird das Cine k regelmäßig ausgezeichnet.

Kontakt:

Cine k GbR

Bahnhofstr. 11

26122 Oldenburg

CineK Logo








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