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Illegale Müllentsorgung am Dingsteder See

Illegale Müllentsorgung am Dingstedger See. Foto: Gerold Porth

Hatten | Delmenhorst | Redaktion CS

Auf der Pressekonferenz am Dienstag, 21. Juli des Fischereivereins Delmenhorst, nahmen der 1.Vorsitzende Detlef Roß, der 2. Vorsitzende Werner Husak, sowie der Pressewart Gerold Porth teil. Diese berichteten unter anderem, über die Ereignisse und Schwierigkeiten bei dem weiteren Verlauf, der in der vergangenen Woche, im Kiekutsee illegal entsorgten Tierkadaver.


Illegale Müllentsorgung und Vandalismus am Dingsteder Krug machen dem Fischereiverein Delmenhorst Sorgen. Foto:  Gerold Porth

Illegale Müllentsorgung und Vandalismus muss ein Ende haben

Der Vorsitzende Detlef Roß, spricht dabei von einem sogenannten „Behördendschungel", da dieser stundenlang Telefonate mit verschiedenen Behörden führte, bei denen sich keine für Zuständig hielt. Bis auf Hilfe des Bauamtes Stuhr, welches die dafür geeigneten Abfallbehälter zur Verfügung stellte. So haben 3 Vorstandsmitglieder diese Tierabfälle eingesammelt und dort hinein, ohne Müllbeutel verbracht. Der befüllte Behälter wurde dann von einem Fahrzeug für Tierkadaverentsorgung aufgenommen. Hinzu kommt, so berichtet Werner Husak, das nun auch noch der Eigentümer, sprich der Fischereiverein Delmenhorst, die kosten für die Entsorgung selber bezahlen muß. Auch ist jetzt ein weiterer Fall, in den Medien erschienen, danach wurden „Wildabfälle" in einem Angelteich in Langwedel entsorgt. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht prüft derzeit die Kriminalpolizei Verden.

Belohnung für Hinweise

Von daher, so berichtet D. Roß weiter, hat der Vorstand beschlossen, für sachdienliche Hinweise, welche zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro auszusetzen. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Weyhe, mit der angegliederten Polizeistation Stuhr, unter Tel. (0421) 8066-0 entgegen.

Illegale Müllentsorgung und Vandalismus am Dingsteder See

Ein weiteres Thema, so Pressesprecher Gerold Porth, ist die zunehmende Vermülllung/Vandalismus an dem ebenfalls Vereinseigenen Dingsteder See. Dazu berichten D. Roß und W. Husak, über die gerade in der letzten Zeit vermehrt vorkommende Vermülllung, gerade in den Sommermonaten steigen die Zahlen der Personen, welche unbefugt das Gelände betreten, offene Feuerstellen betreiben, grillen und im Gewässer baden. Danach wird Müll jeglicher Art zurückgelassen. Kürzlich wurden sogar Billig-Grills und zerschlagene Bierflaschen aufgefunden. Hinzu kommt der Vandalismus welcher sich im Bereich der beschädigten Zaunanlage, oder den ständig beschädigten „Betreten für Unbefugte verboten" Schilder wiederspiegelt. Auch berichtet Pressesprecher G. Porth weiter, das es doch verwunderlich ist, dass die von der Gemeinde Hatten aufgestellten „Halte Verbot" Schilder von Unbefugten einfach missachtet werden. Da wundert es nicht, dass bei Kontrollen der Polizei auch mal der Abschleppwagen eingesetzt wird.

Vandalismus am Dingstedger See. Foto: Gerold Porth  Vandalismus am Dingstedger See. Foto: Gerold Porth  Illegale Müllentsorgung am Dingstedger See. Foto: Gerold Porth

Vandalismus und illegale Müllentsorgung werden auf dem Grund gegangen. Foto: Gerold Porth

Mitgliedern des Fischereivereins kann dieses nicht passieren, da diese einen Parkausweis und somit eine Parkgenehmigung für diesen Seitenstreifen besitzen. Denn eines dürfen die Unbefugten Besucher nicht vergessen, dieses Gelände ist Privatbesitz des Fischereivereins Delmenhorst, so dass hier bei dem Baden und Betreten keine Haftung übernommen wird.

Kontakt:

Fischereiverein Delmenhorst

Stedinger Landstr. 104

27751 Delmenhorst

Text: Gerold Porth


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