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Oldenburg Aktuell - Informationen aus der Stadt Oldenburg

Hier in der Oldenburger Internetzeitung / Landkreis-Kurier  finden Sie aktuelle Informationen und "Kurz Notiertes" aus den Stadtteilen der Stadt Oldenburg in  Niedersachsen

Senden Sie uns Ihre Informationen gern per e-Mail in unser Redaktionsbüro Oldenburg unter red.oldenburg@o-iz.de. Wir berichten gerne auch aus Ihrem Verein - Ihrem Stadtteil - Ihrem Unternehmen!

Stadt Oldenburg Heiligengeistrasse Ullmannseck Fussgängerzone. Foto: Uta Grundmann-Abonyi Redaktion GrAbo Landkreis Kurier

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DAS INSTITUT | Uraufführung von Ulrike Syha im Oldenburgischen Staatstheater

Premiere: Samstag 21. November 2020, 20.30 Uhr, im Kleines Haus
Die nächsten Vorstellungen: Samstag 28. November 2020 und Sonntag, 29. November 2020

Besetzung: Regie: Eike Hannemann, Bühne: Timo von Kriegstein, Kostüme: Philipp Weigand, Musik: Matthias Herrmann, Dramaturgie: Jonas Hennicke
Mit: Danai Chatzipetrou, Matthias Kleinert, Karl Miller, Caroline Nagel, Nientje C. Schwabe, Rebecca Seidel

Wissenschaft agiert global und dennoch oft außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung. Der Corona-Virus und der Lockdown des Frühjahrs haben zwar das Interesse der Gesellschaft an der Wissenschaft – zumindest zeitweise – verstärkt, aber was in den Laboren, Universitätsinstituten und Forschungszentren passiert, entzieht sich meist immer noch dem Verständnis und der Kenntnis von Nicht-Spezialisten. In Medien, Literatur und Film wird Wissenschaft wahlweise glorifiziert oder dämonisiert, und mit ihr die Menschen dahinter. Im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Digitalisierung und des Klimawandels, haben sich auch die Bedingungen von Forschung verändert. Es ist nicht mehr nur wichtig, was kommuniziert wird, sondern auch wie. Es gilt abzuwägen, wo in dem Geflecht aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft man sich selbst positionieren will. In ‚Das Institut' schickt Ulrike Syha eine Gruppe internationaler Wissenschaftler*innen in eine Extremsituation: Eine Forschungsstation irgendwo im Nirgendwo. Nach Monaten intensiver Arbeit ist es Zeit für die internationale Gruppe von Wissenschaftler*innen, die Heimreise anzutreten. Doch plötzlich sind wesentliche Daten einfach verschwunden. Wer hat Grund, das Projekt zu sabotieren? Die Postdoktorandin? Der Labortechniker? Die Hilfswissenschaftlerin? Der Prof? Alle zusammen? Keiner? Und was gibt es eigentlich zum Abendessen? Ein dramatisches Experiment mit ungewissem Ausgang. ‚Das Institut' ist ein Auftragswerk des Oldenburgischen Staatstheaters und entsteht während eines Rechercheaufenthalts der Autorin am Hanse-Wissenschaftskolleg, in Kooperation mit Fiction Meets Science.


„Negotiating the Law – Das Recht verhandeln"

Vom 29. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021 zeigt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst in Oldenburg die Soloausstellung „Negotiating the Law – Das Recht verhandeln" des Videokünstlers und Filmemachers Mario Pfeifer und greift damit das aktuell in den Medien diskutierte Thema des institutionellen Rassismus auf. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die multimediale Installation und Performance „Zelle 5 – 800° Celsius". Sie behandelt den Fall des Geflüchteten Oury Jalloh, der 2005 in der Arrestzelle 5 des Polizeireviers Dessau-Roßlau verbrannte. Durch die künstlerische Aufarbeitung von forensischem Material und gerichtlichen Akten wird die Arbeit eine Plattform, die grundsätzliche Fragen über die Interpretation von Bildern als Beweismittel, über juristische Sprache sowie Macht und Ohnmacht stellt. Mit der Ausstellung will Pfeifer das Publikum ermutigen, selbst Stellung zu beziehen: zu Fragen von Gewalt, strukturellem Rassismus und Zivilcourage.


Gasteltern in Oldenburg gesucht

Experiment e.V. verbindet trotz Corona: Austauschorganisation sucht Gastfamilien in Oldenburg für italienische Austauschschüler

Deutschlands älteste gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. sucht ab dem 30. Oktober 2020 zwei Gastfamilien für Jacopo P. (16 J.) und Iacopo T. (16 J.) aus Italien. Die beiden möchten bis Anfang Juli nächsten Jahres am deutschen Familienleben teilnehmen und vor Ort die Schule besuchen. Seit mehr als 85 Jahren setzt sich der Verein dafür ein, Verbindungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen herzustellen und trägt so dazu bei, dass Vorurteile abgebaut werden und gegenseitiges Verständnis gefördert wird.

Jacopo P. liebt Sport. Er spielt und schaut Fußball, interessiert sich aber auch für Basketball und Tennis. Darüber hinaus unternimmt er gerne etwas mit Freundinnen, Freunden und seiner Familie und er kocht gerne. Die größte Leidenschaft von Iacopo T. ist die Musik: Er übt Hip Hop und singt in einem Chor. Außerdem interessiert er sich für Fotografie, trifft sich gerne mit anderen Menschen und mag Tiere und die Natur. Die beiden freuen sich auf ihre Zeit in Deutschland und hoffen, dass sie bald eine Gastfamilie finden.

Um Gastfamilien zu werden kommt es nicht darauf an, wie sich eine Familie zusammensetzt oder wo sie wohnt. Ob Alleinerziehende, Patchwork-Familien oder Paare mit oder ohne Kinder, ob Großstadt oder Dorf - wichtig sind der Spaß am kulturellen Austausch und die Bereitschaft, einem Gast die Türen zu öffnen.

Für diejenigen, denen Ende Oktober zu früh oder acht Monate zu lang sind, gibt es auch die Möglichkeit, ab Januar Schülerinnen und Schüler aus Italien und weiteren Ländern für drei, sechs oder zehn Monate aufzunehmen. Die aktuelle Lage schränkt das Reisen zwar ein, aber unter Einhaltung der jeweils geltenden Reise- und Verhaltensregeln, sind in den letzten Wochen bereits einige Schülerinnen und Schüler erfolgreich bei ihren Gastfamilien angekommen. Auf diesem Weg kann die interkulturelle Erfahrung zu Hause erlebt werden.

Interessierte können sich an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartnerin ist Kerstin Overs de Gutierrez (Tel.: 0228 95722-41, E-Mail: overs@experiment-ev.de). Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden, wo Jacopo und Iacopo sich mit kurzen Videos vorstellen.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 85 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von "The Experiment in International Living" (EIL). 2019 reisten 2.372 Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielt Stipendien. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.


Gemeinsam gegen Einsamkeit in der Coronazeiten

AWO hilft Aktion. Foto: AWO Neues soziales Projekt: AWO hilft

AWO hilft ist ein neues Projekt des AWO Bezirksverbands Weser-Ems. „Viele soziale Kontakte, die vor der Coronazeit noch selbstverständlich waren, sind weggebrochen. Mit dem neuen Projekt will die AWO Menschen unterstützen, die sich insbesondere mit der drohenden zweiten Welle plötzlich wieder einsam fühlen", so Paul Behrens, Sozialreferent beim AWO Bezirksverband Weser-Ems.

Wer möchte helfen und wer benötigt Hilfe?
Beide Gruppen bringen zwei Kolleginnen der AWO, Jacqueline Ritter und Kerstin Saathoff, zusammen. Sie organisieren in Oldenburg und im Ammerland Hilfe, die gebraucht wird. Das von Aktion Mensch geförderte Projekt setzt da an, wo Unterstützung notwendig wird.
Mit den steigenden Zahlen von Corona-infizierten Menschen wächst auch wieder die Sorge, das Haus zu verlassen, um einzukaufen, den Hund auszuführen oder ein Rezept einzulösen? „Aber auch, wenn Sie sich einsam fühlen, Ihnen Gespräche fehlen und jemand gebraucht wird, der Ihnen zuhören kann, sind wir da", erläutern Ritter und Saathoff das Prinzip der Soforthilfe.

Ehrenamtliche gesucht

Gleichzeitig werben die Projektverantwortlichen auch für Ehrenamtliche, die in ihrer Freizeit Aufgaben übernehmen möchten. „Während der ersten Corona-Welle war die Hilfsbereitschaft schon groß. Wir sollten für den Herbst und Winter rechtzeitig viele Menschen zusammenbringen, die sich gegenseitig unterstützen können", so Behrens.

Interessierte erreichen Jacqueline Ritter und Kerstin Saathoff unter folgender Telefonnummer( 0441) 36 10 59 72 oder per E-Mail: Jacqueline.Ritter@awo-ol.de

V.l.n.r.: Paul Behrens, Sozialreferent beim AWO Bezirksverband Weser-Ems, Jacqueline Ritter, Kerstin Saathoff, Projektleiterinnen AWO hilft. Foto: AWO Weser-Ems

AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.
Klingenbergstraße 73
26133 Oldenburg
www.awo-ol.de


Landtagsabgeordnete Susanne Menge eröffnet Regionalbüro

Mit Tischen, Stühlen, Snacks, Getränken und Live-Musik herrschte am Freitagabend für anderthalb Stunden Leben auf den ansonsten von Autos umfahrenen und ungenutzten Friedensplatz. Anlass war die nachträgliche Eröffnung des Regionalbüros von Susanne Menge, die nach dem Wahlsieg des grünen Landtagsabgeordneten Belit Onay zum Oberbürgermeister von Hannover Ende 2019 in den Landtag nachrückte. Bei der Veranstaltung, an der etwa 25 Gäste teilnahmen, stellten sich auch die beiden Regionalmitarbeiter*innen Anna Krämer und Jonas Marhoff vor. Aus Hannover war der persönliche Mitarbeiter Christopher Steiner angereist.
Das Büro, in dem sich auch die Geschäftsstelle des grünen Oldenburger Stadtverbands befindet, ist wöchentlich am Mittwoch und Donnerstag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet und per Mail über regional@susanne-menge.de zu erreichen. Frau Menge freut sich auf Fragen und Anregungen!



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Neue Ebene...

Volksbegehren Artenvielfalt: Weitere 700 Unterschriften in Oldenburg eingereicht

Über 1.700 Unterschriften im September
Am Donnerstag, 24.09.2020, konnte der Naturschutzbund NABU weitere 700 Unterschriften zum Volksbegehren „Artenvielfalt.Jetzt" beim Meldeamt in Oldenburg abgeben, die vom NABU und vielen weiteren Unterstützern gesammelt worden sind.

„Am 09. September haben wir schon Listen mit über 1000 Stimmen eingereicht, so dass über die NABU-Geschäftsstelle allein in diesem Monat schon über 1700 Unterschriften aus Oldenburg abgegeben worden sind", so Oliver Kraatz, NABU-Bezirksgeschäftsführer, „und viele Menschen, die in ihrem Umfeld sammeln, reichen die Listen direkt bei der Stadt ein. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir wieder Materialien zum Volksbegehren nachbestellt, die montags bis donnerstags von 15 bis 17 Uhr oder samstags von 10 bis 13 Uhr in der NABU Geschäftsstelle am Schlosswall abgeholt werden können oder man kann sich direkt in einer Liste eintragen."

Mit dem Volksbegehren soll in Niedersachsen unter anderem eine Verbesserung der Naturschutzgesetzgebung, mehr Ökolandbau und weniger Flächenversiegelung erreicht werden.

Unterschriftenbögen können beim NABU am Schlosswall 15 abgeholt werden oder unter (0441) 25600 angefordert werden.


Neue Werke in der Dauerausstellung im Horst-Janssen-Museum

Ab sofort schmücken neue Originale von Horst Janssen die Dauerausstellung über den Künstler. Rund siebzig neue, bislang wenig gezeigte Arbeiten können nun betrachtet werden: Selbstbildnisse, Köpfe, Frauen und Erotisches, Landschaften, Blumen und andere Stillleben sowie Zeichnungen zum Thema Tod. Auch der Radierzyklus „Eiderland" und ein kleiner Querschnitt durch Janssens Holzschnitte, Radierungen und Lithografien sind ausgestellt. Die neuen Werke sind bis zum Beginn des kommenden Jahres im neu gestalteten Dauerausstellungsbereich des Horst-Janssen-Museums zu sehen.

Aus restauratorischen Gründen wechseln die Arbeiten in der Dauerausstellung zu Leben und Werk von Horst Janssen alle vier Monate. Würden Sie länger oder sogar dauerhaft ausgestellt werden, würden die empfindlichen Drucke und Zeichnungen beschädigt, etwa durch den Lichteinfall. So lohnt sich zudem ein mehrmaliger Besuch der Ausstellung für die Besucherinnen und Besucher, die Janssen immer wieder neu entdecken können.

Aktuell ist für die Besucherinnen und Besucher nur die Dauerausstellung geöffnet, da Umbauarbeiten für die neue Sonderausstellung stattfinden: Am 4. Oktober beginnt „Das kann nur Zeichnung. Von Beethoven bis Pinterest", die Jubiläumsausstellung zum 20-jährugen Bestehen des Horst-Janssen-Museums.


SoVD beantwortet Fragen zur Grundrente

Wer hat Anspruch und wie wird die Leistung berechnet?

Zum 1. Januar 2021 wird die Grundrente eingeführt. Sie soll rund 1,3 Millionen Menschen zugutekommen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und trotzdem nur eine geringe Rente erhalten. Die Grundrente muss zwar nicht beantragt werden, trotzdem haben die Betroffenen zahlreiche Fragen zu der neuen Leistung. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Oldenburg gibt darauf die wichtigsten Antworten. Nach jahrelanger Diskussion kommt nun endlich die Grundrente. Davon sollen vor allem diejenigen profitieren, die mindestens 33 Jahre Rentenbeiträge aus Beschäftigung, Kindererziehung oder Pflegetätigkeit aufweisen können und gleichzeitig durchschnittlich wenig verdient haben.

Das Problem an der Grundrente: Das Berechnungsverfahren ist kompliziert. „Wir merken täglich in unserer Beratung, dass die Menschen sich unsicher sind, ob sie überhaupt Anspruch haben und wie hoch die Grundrente eventuell ausfallen könnte", erläutert Thomas Barke aus dem SoVD-Beratungszentrum Oldenburg. Die Grundrente werde zwar automatisch ausgezahlt, ein Antrag müsse nicht gestellt werden. „Allerdings gibt es immer wieder Fragen, inwiefern davon andere Leistungen wie etwa Wohngeld oder Grundsicherung betroffen sein könnten". Für Laien sei es daher schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen. „Im Zweifelsfall sollte man deshalb immer einen Fachmann fragen", rät der Berater.

Beratungs-Termine unter Tel.: (0441) 26 887 oder per E-Mail unter info.oldenburg@sovd-nds.de.

Urlaub vor der Haustür: Stadtmuseum in privater Führung erkunden

Als Alternative zu öffentlichen Führungen in großer Gruppe bietet das Stadtmuseum private Rundgänge durch seine Ausstellungen und die historischen Villen an: bestens geeignet für Corona-Zeiten und als Ausflugstipp vor der Haustür. Während der Führung mit Familie oder Freunden gilt keine Maskenpflicht und auch das Abstandsgebot ist für die Teilnehmenden aufgehoben. Bis zu zehn Personen können dabei teilnehmen. So können die Besucherinnen und Besucher in kleiner, privater Runde die Ausstellung „Entdeckt, bewundert, aufgehoben. Vom Sammeln und Zeigen" kennenlernen: Am Beispiel verschiedenster Objekte, deren Herkunft unbekannt ist, die eine spannende Geschichte erzählen oder die noch nie ausgestellt wurden, bekommen sie Einblicke in die alltägliche Museumsarbeit. In den Villen können die Gäste die historischen Räume sowie den Museumsbegründer und Kunstmäzen Theodor Francksen kennenlernen und dem Ursprung des Oldenburger Stadtmuseums nachgehen.

Führungstermine können telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an info@horst-janssen-museum.de gebucht werden. Sie kosten jeweils 35 Euro plus ermäßigten Eintritt pro Person.


Rententipp: Überzahlte Rente kein Nachlass

Zwischen dem Tod eines Rentners und der Kenntnis des Rentenversicherungsträgers  kann es passieren, dass bereits die Rente für den Folgemonat auf das Bankkonto des verstorbenen Rentners überwiesen wurde. Dieser zu viel gezahlte Betrag gehört nicht zum Nachlass und kann daher nicht von den Erben, z. B. zur Bezahlung der Beerdigungskosten, verwendet werden. Der Betrag wird vom Rentenversicherungsträger schnellstmöglich zurückgebucht. War der Rentner allerdings verheiratet, steht der Witwe oder dem Witwer in der Regel eine Hinterbliebenenrente zu. In diesen Fällen wird der überzahlte Betrag meist mit der anstehenden Zahlung der Hinterbliebenenrente verrechnet. Hierzu sollten Witwen und Witwer nach Erhalt der Sterbeurkunde zunächst das sogenannte Sterbevierteljahr beantragen. Die Rente wird daraufhin für drei Monate weitergezahlt, sodass genügend Zeit bleibt, um den Antrag auf Hinterbliebenenrente zu stellen.

Weitere Auskünfte erteilt die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen unter der kostenlosen Servicetelefon-Nr. (0800) 1000 4800 oder im Internet unter www.drv-oldenburg-bremen.de.


Aktuelles Kulturetage

Kultur trotz(t) Corona – Die Veranstaltungen im Herbst/Winter 2020

Veranstaltungen mit kleinen Tischarrangements und direkter Bedienung am Tisch mit Getränken in eine Art Varieté.

Zsuzsa Bánk liest aus ›Sterben im Sommer‹: Montag, den 26. Oktober 20:00 Uhr

Ulrich Wickert liest aus ›Wettergeschichten‹: Dienstag, den 03. November 20:00 Uhr

Horst Evers ›Früher war ich älter‹: Donnerstag, den 12. November (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben).

Karella Easwaran liest aus ›Das Geheimnis ausgeglichener Mütter‹: Montag, den 23. November 20:00 Uhr

›Der Gott des Gemetzels‹ - Eine Produktion des Theater k: Donnerstag, Freitag & Samstag, 26., 27. & 28. November um 20:00 Uhr

Die Feisten mit ihrem Programm ›Das Feinste der Feisten‹: Freitag und Samstag, 27. & 28. November um 20:00 Uhr in der Weser-Ems-Halle Oldenburg

Für genauere Informationen zum Hygienekonzept oder bei weiteren Wünschen oder Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an mich oder besuchen Sie unsere Homepage: www.kulturetage.de.


Selbsthilfegruppen treffen sich wieder

Bekos_Logo Selbsthilfegruppe für Menschen mit bipolarer Störung
In Oldenburg gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit bipolarer Störung. In der Gruppe soll es u.a. um Austausch und Informationen über die Erkrankung und Hilfestellung im Alltag gehen. Interessierte können sich gerne bei der BeKoS melden unter 0441-884848, info@bekos-oldenburg.de

Neue Selbsthilfegruppe „Craft"
Die neue Selbsthilfegruppe richtet sich an Mütter /Väter im Alter von 30-60 Jahren, die ungewollt ohne ihre Kinder leben (z.B. durch Inobhutnahme, Scheidung/Trennung). Die Gruppe bietet die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, über Gefühle und Gedanken zu sprechen,zu erfahren, dass man nicht alleine ist und eine gesunde Abgrenzung zu lernen. Diese Gruppe ist sowohl für Menschen, die sich akut in dieser Situation befinden, als auch für Menschen, bei denen die Akutsituation schon etwas länger her ist.
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der BeKoS.

AMD Gruppe

Die Selbsthilfegruppe Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) trifft sich im August endlich wieder in der BeKoS.

BeKoS Oldenburg
Lindenstraße 12a
26123 Oldenburg

Bei Interesse bitte bei der BeKoS melden. (0441) 884848.


Trauergruppen Stiftung Hospizdienst Oldenburg

Teilnahme noch möglich - Trauergruppe Begleitung für Verwaiste Eltern

Der Tod eines Kindes ist ein Ereignis, das alle Eltern zutiefst fürchten. Wenn ein Kind stirbt, erleben Eltern diesen schmerzlichen Verlust als unendliche Leere. Schmerz, Trauer, Anklage, Schuldgefühle, Verzweiflung und Einsamkeit breiten sich aus. Trauernde Eltern stellen sich Fragen, die von ihrer Mitwelt oft nicht verstanden werden. In geschützter Atmosphäre kann dem schmerzlichen Verlust Raum gegeben werden.

Telefonische Anmeldung und Vorgespräch notwendig. Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Tel. (0441) 770 346 0.

Verlängerung: Ausstellung ich.wollte.dir.noch.so.viel

Herr Gerhard Wessels (Vorstand der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V.) vor einigen Werken der Ausstellung Die aktuelle Ausstellung ich.wollte.dir.noch.so.viel in den Räumlichkeiten der Stiftung Hospizdienst Oldenburg hatte leider durch die Corona Pandemie wenig Chance, gesehen zu werden. Aus diesem Grund wird sie bis Ende des Jahres verlängert. Die großformatigen Bilder, Collagen und Installationen zeigen Werke der Gruppe Lila Wolke, Gemeinnützige Werkstätte Rennplatzstraße, Oldenburg. Es sind Arbeiten von jungen Erwachsenen, die sich in einem 10-monatigen Prozess mit den Fragen: „Welche Begegnung mit dem Tod hatten wir? Was bedeutet Abschied? Was bleibt von mir, wenn du gehst? Wie kann ich meine Geschichte erzählen, dass man sie sehen und hören kann? Wie verändert sich das Gefühl, wenn Zeit vergangen ist?" auseinandergesetzt haben. Die Beantwortung hat zu ausdruckstarken und sehenswerten Werken geführt, die im Haus der Stiftung zu sehen und zu hören sind.

Besuch während der Öffnungszeiten und nach Absprache möglich.. Besondere Zeit nimmt sich der Hospizdienst für Gruppenführungen mit Aussprache im Zeitraum 14.08. - 13.11.2020. Um Anmeldung wird gebeten.

Die ursprünglich geplante Ausstellung von Renate Palt ist auf das Jahr 2021 verschoben.

Herr Gerhard Wessels (Vorstand der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V.) vor einigen Werken der Ausstellung im Haus der Stiftung Hospizdienst Oldenburg. Foto: Hospizdienst

Trauergruppe ‚Innere Stärke'

In einer Trauergruppe die ‚Innere Stärke' wieder entdecken. Das Angebot startet Anfang September und findet jeweils am Donnerstagabend statt. Achtsamkeit, Meditation und Entspannung stärken die emotionale Verfassung und somit den persönlichen Umgang mit belastenden Situationen. Diese Gruppe kann parallel zu weiteren Angeboten der Trauerbegleitung besucht werden. Ein telefonisches Vorgespräch und Anmeldung sind unter Tel.( 0441) 770 346 0 möglich - Stiftung Hospizdienst Oldenburg.

Trauergruppe für Eltern, deren Kinder früh verstorben sind

Wenn sich eine Schwangerschaft beendet, wenn Kinder still zur Welt kommen und wenn Kinder nach wenigen Lebensjahren sterben, erleben das Eltern und Familienzugehörige als ein großes Entsetzen. In einem geschützten Rahmen wollen wir gemeinsam dem Gefühlsreigen Zeit geben, unseren Fragen nachgehen und der individuellen Zukunftsplanung Raum geben. Mitte August startet wieder eine neue Gruppe. Persönliche Vorgespräche sind zeitnah möglich.

Trauergruppe" „Du fehlst"

Ab Ende August startet die Trauergruppe" „Du fehlst" für Jugendliche und junge Erwachsene in Abschiedsprozessen. Das Angebot richtet sich an junge Erwachsene, die sich im geschützten Rahmen mit anderen, die Ähnliches erlebt haben, austauschen wollen. Persönliche Vorgespräche sind zeitnah möglich.

Akutelle Spenden-Kampagne für da-sein.de: www.75patenschaften.de

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Stiftung Hospizdienst Oldenburg

Haareneschstraße 62

26121 Oldenburg

Tel. (0441) 770 346 0

www.hospizdienst-oldenburg.de


Bist Du offen für andere Ansichten? Dann schau mal unter https://www.stadtgestalten-oldenburg.de/


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Termine im Theater

Öffnungszeiten der Theaterkasse: Di-Fr 10-18 Uhr sowie Sa 10-14 Uhr und unter Tel. 0441.2225- 111, sowie kasse@staatstheater-ol.niedersachsen.de


Götterdämmerung1©StephanWalzlWagners RING am Oldenburgischen Staatstheater – Vorverkauf der Einzelkarten gestartet 

In drei Zyklen zeigt das Oldenburgische Staatstheater 2020 die Teile von Richard Wagners Tetralogie jeweils komplett hintereinander. Als Pakete sind diese Vorstellungen bereits seit Juni im Verkauf. Am 27.11. startet nun der Vorverkauf für Einzelkarten, also für diejenigen Besucher, die nur eine der vier Vorstellungen besuchen möchten. Die Preise liegen zwischen 15 und 90 Euro. Foto: Stephan Walzl

 

Oldenburgisches Staatstheater
Theaterwall 28
26122 Oldenburg

www.staatstheater.de
Karten: 0441/2225 111 und tickets.staatstheater.de


Termine Landesmuseum

Das laufende Angebot finden Sie hier auf der Webseite 

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg bietet verschiedene Aktionen und Kurse an. 

Anmeldung unter (0441) 40570-300 oder museum@naturundmensch.de


CineK Logo

 

Social Media Kanäle:
Facebook: www.facebook.com/cinekoldenburg

Cine k GbR

Bahnhofstr. 11

26122 Oldenburg

www.cine-k.de


Termine im Theater wrede+

Vorhang auf!

Mit diesem Herbst ist es nun endlich wieder soweit, das theater wrede + spielt wieder! Mit gleich zwei Premieren startet die Herbstspielzeit in der Klävemannstraße. Nach langer Pause finden nun sowohl Veranstaltungen, als auch Büroöffnungszeiten wieder statt.

Eröffnet wurde die Spielzeit mit der Premiere „Entlein gut, alles gut"i - weitere Termine: 25.10., 01.11., 15.11., je 16:00 Uhr,  02.11. 09:30 Uhr) für alle ab zwei Jahren. Eine kleine gelbe Badeente kann schon ganz schön nützlich sein und was wäre ein Badeabenteuer ohne sie? Einmal nicht hingeschaut und flux wird ein Schwamm zu einer Qualle und aus der Badewanne ein Meer. Ein und dasselbe ist nicht mehr ein und dasselbe, wenn das Entlein seinen Schabernack treibt. In der Verknüpfung von Performance, Figurenspiel und Livemusik wird die kleine Badewanne zum Spiegelbecken für ganz neue Perspektiven. In der zweiten Premiere „Mond – Eine Reise durch die Nacht" erwacht die traumhafte Nacht mit allen ihrem Zauber zum Leben. Mit dem Mondschein beginnt das mysteriöse Orchester der Nacht, in dem der seichte Wind der Steppe, die quakenden Frösche, die futtersuchende Feldmaus und die fliegenden Vogelschwärme in eine sanft ruhige Harmonie einstimmen. Termine folgen in Kürze.  „Sonne, Wolke, Meer... Bär" (08.11., 22.11., je 16:00 Uhr) nimmt mit auf die poetische Reise voller kunterbunter Wunder und andere Plunder. Ende des Jahres gibt es dann, nach großer Nachfrage, wieder die Suche nach dem Zauberdiamanten von dem Maulwurf und seinen Freunden „Was glitzert da im Schnee" (05.12., 19.12., 20.12., je 16:00 Uhr; 15.12., 16.12., 17.12., je 09:30 Uhr).

Nicht fehlen darf natürlich ein Hygienekonzept, damit der Theaterbesuch sicher ist. Das theater wrede+ passt seine Bedingungen an das aktuelle Pandemiegeschehen an, nach heutigem Stand ist es wie folgt: Alle Veranstaltungen finden in der großen Halle mit einer geringen Bestuhlung statt, um genug Abstand sicher zu stellen. Während der Vorstellung muss keine Maske getragen werden.

theater wrede +

Klävemannstraße 16,
26122 Oldenburg

Kartenbestellung unter Tel.: (0441) -  9572022
info@theaterwrede.de
www.theaterwrede.de


Führungen in Oldenburg:

Tatortführung - Oldenburgs krimineller Vergangenheit auf der Spur

Jeden 3. Mittwoch um 17 Uhr

Bei dieser Stadtführung begibt sich Gästeführer Etzard Behrends als Gerichtsreporter Julius Schnell auf die Spuren ehemaliger Tatorte in Oldenburg. Er berichtet von Kapitalverbrechen über kuriose Diebstähle bis hin zu Mord. Die Tatortführung wird jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:00 Uhr angeboten. Für die nächste Führung am 17. Oktober 2018 sind noch Teilnahmetickets erhältlich. Treffpunkt ist auf dem Schlossplatz am Eingang zum Landesmuseum. Von dort geht es für die Teilnehmer für 1,5 Stunden durch die Innenstadt Oldenburgs. „Die Tatortführung ist nicht nur für Touristen eine tolle Gelegenheit, eine andere Seite unserer Stadt kennenzulernen, auch Oldenburger können hier noch viele Überraschungen erleben", verspricht Etzard Behrends. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9 Euro. Die Teilnahmetickets für die „Tatortführung" sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf bis zum Start der Führung unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.

Auf den Spuren der Gartentradition durch das grüne Herz Oldenburgs

Jeden ersten Samstag im Monat

Der Oldenburger Schlossgarten ist ein besonderer Ort. Die rund 16 Hektar große Parkanlage mit ihrer Vielfalt an pflanzlichen Formen und Farben liegt mitten in der Stadt. Von April bis Oktober wird jeden ersten Samstag im Monat ein zweistündiger Rundgang durch den Schlossgarten und das Schloss angeboten. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro pro Person. Tickets sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Bei der Schlossgarten und Schlossführung informiert ein sachkundiger Gästeführer über den Schlossgarten, der seit 1814 fast unverändert, zum Teil sogar mit den ursprünglichen Baumbeständen, besteht. Während des zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmer außerdem einen Einblick in die Wohnräume des Herzogs Peter Friedrich Ludwig, in die Natur und Garten ebenso Einzug gehalten haben. Die Führung beginnt um 14 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Weitere Informationen zum Angebot sind telefonisch unter Telefon (0441) 36 16 13 66, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16, erhältlich.

Gruselgeschichten eines Stadtschreibers, der durch das abendliche Oldenburg führt

Jeden zweiten Mittwoch

Bei diesem Rundgang berichtet Gästeführer Etzard Behrends aus dem 17. Jahrhundert, wo Stadtschreiber ihren Einzug hielten. Dafür schlüpft er in die Rolle eines Stadtschreibers aus der damaligen Zeit, der über die bewegte Geschichte Oldenburgs während dieser Zeit erzählt und darüber hinaus die eine oder andere Gruselgeschichte und Sage verrät.  Die Teilnahme kostet 9 Euro pro Person. Treffpunkt ist der Eingang der St. Lamberti-Kirche am Kasinoplatz. Dauer 1,5 Stunden. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg, per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441)  36 16 13 66, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.

Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus zeigt Sehenswertes abseits der Innenstadt

Jeden ersten Montag im Monat

Seit 2017 können Besucher und Einwohner Oldenburgs jeden ersten Montag im Monat die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abseits der Innenstadt vom Bus aus kennenlernen.  Die Teilnahme an der zweistündigen Stadtrundfahrt kostet 12 Euro pro Person. Die geschichtlichen und aktuellen Fakten werden hierbei von einem sachkundigen Stadtführer erzählt, der die Tour begleitet. Der Weg führt dabei unter anderem durch verschiedene Stadtviertel. Einige Programmpunkte sind zum Beispiel die Wallanlagen, die Universität und das Technologie- und Gründerzentrum. Der Bus und die Stadtrundfahrt werden von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH organisiert. Start ist um 14 Uhr auf dem Busparkplatz am Cäcilienplatz hinter dem Oldenburgischen Staatstheater. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441) - 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16

Stadt- und Schlossführung- Oldenburgs Vergangenheit als Residenzstadt

Jeden zweiten Samstag

Bedeutende Grafen und Herzöge prägten Oldenburg über einen langen Zeitraum. Sie haben das Stadtbild und die Entwicklung der Stadt maßgeblich mitgeprägt. So gibt es heute neben einer sehenswerten Innenstadt auch ein imposantes Schloss, wo einst die Herrscher ihren Wohn- und Regierungssitz hatten. Die „Stadt- und Schlossführung“ kombiniert in zwei Stunden einen geführten Rundgang durch die Räumlichkeiten des Oldenburger Schlosses mit einer Tour durch die Innenstadt entlang ausgewählter Sehenswürdigkeiten, die an eine Vergangenheit als Residenzstadt erinnern. Dieser Rundgang wird jeden zweiten Samstag im Monat um 14 Uhr angeboten.  Treffpunkt ist vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9 Euro. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441) - 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.


Öffnungszeiten der Bibliotheken

Kinder- und Jugendbibliothek, Peterstraße 1 

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 11:00 bis 18:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 14:00 Uhr
mittwochs geschlossen

Stadtteilbibliothek Eversten, Brandsweg 50 

Montag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadtteilbibliothek Flötenteich, Hochheider Weg 169
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadtteilbibliothek Kreyenbrück, Ewigkeit 20
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadteilbibliothek Ofenerdiek, Lagerstraße 39
Montag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

Auch für die Zentralbibliothek im PFL gelten in den Ferien die üblichen Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 14:00 Uhr
mittwochs geschlossen.


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