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Wer mit wem und was gibt es Neues aus Oldenburg? Hier in der Oldenburger Internetzeitung / Landkreis-Kurier  - die Onlinezeitung für Oldenburg finden Sie aktuelle Informationen und "Kurz Notiertes" aus den Stadtteilen der Stadt Oldenburg in  Niedersachsen. Stets aktuell - täglich neue Informationen aus Ihrer Region!

 

Oldenburg aktuell
Senden Sie uns Ihre Informationen gern per e-Mail in unser Redaktionsbüro Oldenburg unter redaktion@o-iz.de.
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Tanzcafé für Demenzkranke

Das DemenzNetz Oldenburg lädt ab sofort zum Tanzcafé für Menschen mit Demenz ein. „Einmal pro Monat bieten wir ab sofort in Zusammenarbeit mit der Tanzschule Wienholt eine kostenlose Tanzveranstaltung für Demenzkranke und ihre Begleitung an", sagt Renate Gerdes, Sprecherin des DemenzNetzes Oldenburg.

Auftakt ist der 25. Januar von 14.30 bis 16.30 Uhr

in der Tanzschule Wienholt an der Bremer Heerstraße 152 in Oldenburg.

Tanzen macht vor allem Spaß und ist zugleich ein kombiniertes Gedächtnis- und Bewegungstraining. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Tanzen der Demenzerkrankung vorbeugt und sie aufhält. „Außerdem haben alle Menschen, gleich welchen Alters und mit welchen körperlichen oder geistigen Einschränkungen kreative Potenziale und Anspruch auf kulturelle Teilhabe und Inklusion", betont Renate Gerdes. „Beim Tanzen sind Demenzkranke dabei und mittendrin." Gefördert wird dieses Projekt von der Edith-Buse-Stiftung, der Eriksen-Stiftung sowie vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Weitere Tanzcafés finden am 22. Februar, 21. März, 25. April, 16. Mai und 20. Juni statt. Um Anmeldung bis zum Freitag vor dem jeweiligen Termin wird gebeten unter Telefon 0441/25122 oder E-Mail: info@demenznetz-ol.de


Ausstellung „Kurshalten im Farbenmeer"

Das Blauschimmel Atelier e.V.  stellt bis zum 28. Februar aus

Blauschimmel Atelier LogoAm Freitag, dem 17. Januar 2020 um 17 Uhr, eröffnet das Blauschimmel Atelier eine Kunstausstellung. Zu sehen ist eine Auswahl an Kunstwerken, die im Rahmen des Projekts „Kurshalten im Farbenmeer" innerhalb des vergangenen Jahres entstanden sind. Gezeigt werden Motive aus der Umgebung, Bilder von Menschen und eine Vielfalt an Themen, die die Teilnehmer*innen im Laufe des Jahres beschäftigt haben. Die Ausstellung wird vom 18.01.2020 bis zum 28.02.2020 im Foyer der Kinderbibliothek am PFL zu sehen sein.

Das Projekt

Das Projekt „Kurshalten im Farbenmeer" fand unter der Leitung von Marianne Garbe und Susanne Barelmann wöchentlich statt. Jeden Freitag wurde von 11 bis 17 Uhr unter professioneller künstlerischer Leitung gemalt, gezeichnet und frei gestaltet. In einer zwanglosen und lockeren Atmosphäre beschäftigten sich die Teilnehmer*innen mit sich selbst und ihrer Umgebung. So entstanden vielfältige und individuelle Kunstwerke. Das Projekt wird gefördert von der Stadt Oldenburg, der Stiftung Teilhabe und der GSG Oldenburg.

Blauschimmel Atelier
Projekt zur Förderung der Blauen Kunst,
Kultur und Begegnung e.V.
Klävemannstraße 16 - 26122 Oldenburg


„Dahin, wo es wehtut. Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs – live" geht in die Verlängerung!

22.01. Oldenburg - Kulturetage - Tickets ab sofort erhältlich

Arnd Zeigler - Hochformat - Fotocredit WDRDas Erfolgsprogramm geht in die Verlängerung! Über 50.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an mehr als 65 Spielorten bereits dabei, um Arnd Zeigler live zu erleben. Aufgrund des großen Erfolgs des Programms „Dahin, wo es wehtut" und wegen der hohen Nachfrage in der gesamten Bundesrepublik wird die „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs"-Tour verlängert.
Nach dem 10-jährigen Jubiläum seiner WDR-Sendung „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" hat Moderator Arnd Zeigler sein Schaffen 2018 erstmals live auf die Bühne gebracht und Fußballfans und deren pflichtbewusste Begleiter zugleich begeistert. Auch zu Beginn des neuen Jahres bis ins Frühjahr hinein soll die Liebe zum Fußball vereinsübergreifend und gemeinsam mit den Fans zelebriert werden.

Zu Arnd Zeigler:
„Zwischen Weisheit und Wahnsinn - wem er noch nicht das Wort im Mund herumgedreht hat, der hat in Fußballdeutschland nix zu sagen", so schrieb es einst sein Heimatsender Radio Bremen über seine längst zum Klassiker avancierte Kolumne „Zeiglers wunderbare Welt des Fussballs". Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Produzent, Sänger, Autor - Arnd Zeigler ist ein Unikat in der deutschen Sportmedienszene. Kein anderer beschäftigt sich derart fasziniert und hingebungsvoll mit den verrückten und absurden Seiten des Fußballs. Filme, Fotos, Anekdoten und sonstige Zeitdokumente – er hat sie alle. Seit vielen Jahren Kuriositäten-Beauftragter im Rahmen seiner eigenen Sendung beim WDR und im Sportschau Club in der ARD, ist Zeigler nicht weniger als einer der größten Fußball-Archivare on Earth. Sein Schaffen in Form wunderbarster Perlen und unglaublicher Einblicke in die Fußballwelt nun endlich aus seinem TV-Wohnzimmer-Biotop hinaus und live auf die Bühne zu bringen, war nicht nur eine zwingende Konsequenz, sondern lange überfällig. Rabiateste Fouls, desolate Interviews, unfassbare Anekdoten und Fotos, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Zeigler schaut genau – und zwar dahin, wo es wehtut.

Tickethotline: +49 (0)1806-570070 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen). Erreichbar montags bis sonntags von 08.00 bis 20.00 Uhr. und an allen bekannten VVK Stellen

Fotos: Veranstalter

Arnd Zeigler - Hochformat - Fotocredit WDR


Vortrag in der Reihe OCM THEMA Medienkompetenz: Cybercrime – Gefahren im digitalen & vernetzten Alltag

Donnerstag, 23.01.2020, 17 bis 19 Uhr im Oldenburger Computer-Museum - Eintritt frei.

Referent: Christian Pursche, Landeskriminalamt Niedersachsen

Christian Pursche (LKA) informiert an diesem Abend über Gefahren die bei der täglichen Kommunikation, beim Surfen und Shoppen im Internet lauern.  DerEintritt ist frei, um Anmeldung unter anmeldung@computermuseum-oldenburg.de wird gebeten.

- Kann ich dieser E-Mail meiner Bank vertrauen?
- Wie erkenne ich eine betrügerische Seite?
- Wie schütze ich mich vor unbeabsichtigten In-App-Käufen?
- Ist es sicher, im offenen WLAN online-Banking zu betreiben?
Diese Fragen werden wir an diesem Abend beantworten, lernen die Tricks der Angreifer kennen und verstehen. Bestimmte Dinge muss man einfach einmal gehört haben, um nicht selbst darauf hereinzufallen! Christian Pursche ist Kriminalhauptkommissar beim Landeskriminalamt Niedersachsen und Experte rund um das Thema Cyberkriminalität bei der Zentralstelle Cybercrime (ZAC).

Anmeldung: info@computermuseum-oldenburg.de

OCM-Thema_Medienkompetenz_Leitmotiv_Cybercrime

Foto: OCM

Oldenburger Computer-Museum e. V.
(gemeinnützig)
Bahnhofsplatz 10
26122 Oldenburg


LUTZ GÖRNER erzählt das Leben von Johannes Brahms 

NADIA SINGER spielt die Musik des Komponisten

Fr. 7. Feb. 2020 – Beginn 19.30 Uhr, Kulturzentrum PFL, Petersstr. 3
Goerner_SingerDas Brahms-Programm ist nunmehr das 11. Programm, das Lutz Görner und Nadia Singer gemeinsam in den letzten sechs Jahren erarbeitet haben. Franz Liszt haben sich die beiden Künstler als Zentralgestirn erwählt, denn um ihn kreist ein ganzer Kosmos. Das Erstaunliche daran ist, dass das Publikum durch Görner/Singer einen neuen Liszt entdecken durfte, einen Liszt, der nicht auf das Feuerwerk seiner viel gerühmten Tastenfertigkeit reduziert bleibt, sondern den Komponisten, der in die Neuzeit führt, der mit allen Kollegen seiner Zeit in Verbindung stand, sie förderte, beeinflusste und eine ganze Epoche mit seinen Ideen infiltrierte. Görner sucht und findet in ausdauernd feinsinniger Recherche, das Menschliche, Hintergründige, ja auch das verletzbar Liebenswerte der jeweiligen Protagonisten und so entstand eine neue Form des Klavierabends. Unterhaltsame Klavierabende, bei denen Leben und Musik eines einzigen Komponisten im Mittelpunkt stehen, einfühlsam, intelligent und humorvoll. An seiner Seite spielt virtuos Nadia Singer, eine brillante, junge Pianistin, die auf einen großen Teil des üblichen Wettbewerbspiels verzichtet, um Saison für Saison, sich das Klavierwerk eines weiteren Komponisten zu eigen zu machen - nicht nötig zu erwähnen, dass sie das gesamte Repertoire auswendig beherrscht. Das gibt ihr viel Freiraum für Interpretation und Hingabe. Das Publikum ist geradezu verzückt, wenn Singer auf Stichworte von Görners Erzählstrang mit Leichtigkeit das passende Stück aus den Fingern zaubert. Karten: www.goerner-singer.de und Abendkasse.

Foto: Goerner/Singer

Termine im Theater

2. Kammerkonzert im Staatstheater: ,Einmal anders!'

,Till Eulenspiegel einmal anders' und diverse weitere musikalische Scherze: Werke von Franz Hasenöhrl, Richard Strauss, Kleines Haus

Den Schalk im Nacken hatte nicht nur Till Eulenspiegel, sondern auch Richard Strauss, als er diesen durch seine berühmte Sinfonische Dichtung toben und haarsträubende Scherze treiben ließ. Franz Hasenöhrl be­arbeitete das Werk 1954 für ein Kammerensemble als ,Scherz für fünf Instrumente'. Diese haben aber auch noch manch ande­ren musikalischen Scherz auf Lager – lassen Sie sich überraschen! Als Sprecher ist Schauspieler Thomas Birklein mit seiner Gitarre im 2. Kammerkonzert dieser Saison am Staatstheater zu Gast. Mit Jason Denner (Klarinette), Jens Pfaff (Fagott), Cornelius Nünchert (Horn), Rolf Seeber (Violine), Ralf Santo (Kontrabass) und Thomas Birklein (Sprecher/Gitarre usw.). Karten zu 16 Euro an der Theaterkasse

,Lichtenstein liest!' in Karl-Jaspers-Klinik

Do., 23. Januar, 19 Uhr, Karl-Jaspers-Klinik, Hermann-Ehlers-Str. 7, 26160 Bad Zwischenahn

Die prima vista-Lesung der Extraklasse des Staatstheaters schaut über den Stadtrand hinaus und geht auf Lesereise in die Karl-Jaspers-Klinik. Das Publikum ist herzlich eingeladen, seine Texte mitzubringen ins Theater der Klinik, wo weiterhin gilt: Den Inhalt des Abends bestimmen die Zuhörer*innen, indem sie Bücher, eReader, Fotokopien, Plakate oder Briefe auf den Schreibtisch des Kammerschauspielers Thomas Lichtenstein stapeln. Kein Text ist dabei zu kompliziert, kein Name zu unaussprechlich und kein einziges Wort zu viel! Karten zu 10€/ erm. 5€ im Vorverkauf an der Theaterkasse.

„Leere ist die stärkste Kraft, weil sie alles beinhaltet."

Ballett-Premiere: Samstag, 25. Januar 2020, 19.30 Uhr, Großes Haus

Die nächsten Vorstellungen: Sa 01., Mi 05., Fr 14. und Sa 29. Februar – zum letzten Mal in Oldenburg am 02. April 2020

Den Begriff „Vanitas" verbinden die meisten Menschen mit Vergänglichkeit. Doch wird er im Lateinischen auch mit Leere übersetzt. So beschäftigt sich Salvatore Sciarrino in seiner Komposition mit ebendieser Leere, mit Zeit und Vergänglichem und findet vor allem im Übergang vom gespielten Ton oder gesungener Melodie zur Stille Ansatzpunkte, um Erwähntes hörbar zu machen. Antoine Jully entwickelt darauf aufbauend mit seinem Ensemble eine ganz eigene Bewegungssprache, die ihre extreme Körperlichkeit hervorhebt und die Musik und inhärente Stille physisch erlebbar macht. Neben der BallettCompagnie Oldenburg werden auch die Mezzosopranistin Rebecca Jo Loeb sowie Piotr Fidelus am Klavier und André Saad am Violoncello auf der Bühne zu sehen sein und die Musik interpretieren.

2. Werkstattkonzert im Staatstheater:

,Dido und Aeneas – Einblicke in ein Frühwerk der Operngeschichte'
Sonntag 26.01., 18.30 Uhr, Kleines Haus

Wer immer schon mehr über die Anfänge der englischen Oper wissen wollte, ist im 2. Werkstattkonzert des Oldenburgischen Staatstheaters goldrichtig: Darin gibt Thomas Bönisch, der musikalische Leiter der Barockoper ,Dido und Aeneas', die noch zweimal im Kleinen Haus zu erleben ist, einen Einblick hinter die musikalischen Kulissen. Er geht mit den Besucher*innen und dem gesamten Ensemble auf Entdeckungsreise in die Geburtsstunde der englischen Barockoper. Dabei erfährt man, welche – im wahrsten Sinne des Wortes – „unerhörten" Neuigkeiten Henry Purcell in die Musik einbringt, mit welchen kompositorischen Mitteln er Zusammenhänge stiftet und unterschiedlichste Stimmungen erschafft, wie er die textliche Grundlage in seiner Komposition reflektiert und was dabei seinen persönlichen Kompositionsstil charakterisiert. Chordirektor Thomas Bönisch, Solist*innen des Opernensembles, dem Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters und dem Oldenburgischen Staatsorchester. Karten zu 16 Euro

Götterdämmerung1©StephanWalzlWagners RING am Oldenburgischen Staatstheater – Vorverkauf der Einzelkarten gestartet 

In drei Zyklen zeigt das Oldenburgische Staatstheater 2020 die Teile von Richard Wagners Tetralogie jeweils komplett hintereinander. Als Pakete sind diese Vorstellungen bereits seit Juni im Verkauf. Am 27.11. startet nun der Vorverkauf für Einzelkarten, also für diejenigen Besucher, die nur eine der vier Vorstellungen besuchen möchten. Die Preise liegen zwischen 15 und 90 Euro. Foto: Stephan Walzl

Ring-Zyklus I im Juni/Juli 2020
26.06.2020 – Das Rheingold
28.06.2020 – Die Walküre
01.07.2020 – Siegfried
04.07.2020 - Götterdämmerung

Ring-Zyklus II im September 2020
18.09.2020 – Das Rheingold
20.09.2020 – Die Walküre
23.09.2020 - Siegfried
26.09.2020 - Götterdämmerung

Ring-Zyklus III im Oktober 2020
02.10.2020 - Das Rheingold
04.10.2020 – Die Walküre
07.10.2020 – Siegfried
10.10.2020 - Götterdämmerung


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DE RUUM-MATEN / THE ROOMMATE

Premiere: Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr, Kleines Haus, weitere Termine im Februar: So 16. und So 23.02.

Niederdeutsch von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen. Besetzung: Regie: Dorothee Hollender, Bühne: Georgios Kolios, Kostüme: Ann-Christin Bausch, Licht: Arne Waldl, Dramaturgie: Gesche Gloystein. Mit: Sabine Eilers, Ksch. Elfi Hoppe, Rita Martens

Zwei Frauen, zwei Welten, zwei Sprachen: Sharon ist Mitte 60, seit kurzem geschieden und möchte ihr Haus in Iowa City mit einer Mitbewohnerin teilen. Die gleichaltrige Robyn aus der Bronx braucht ein Versteck. Kontaktfreudig und sehr gesprächig durchbricht sie Sharons Isolation. Doch wieviel von dem, was sie erzählt, ist wirklich wahr? Sharon beginnt voller Neugierde, Robyns illegale Vergangenheit aufzudecken. Aus anfänglichem Entsetzen wird Bewunderung für die schillernde Lebensweise der neuen Mitbewohnerin. Sharon fängt Feuer und lässt sich von Robyn inspirieren, mehr als dieser lieb ist. Denn auch Robyn möchte endlich ihre alte Haut abstreifen und neu anfangen. In der deutschen Erstaufführung erproben wir die Begegnung zweier Sprachen als einen Ausdruck für die kulturelle und emotionale Verschiedenartigkeit der zwei Frauen. Hochdeutsch und Niederdeutsch treten miteinander in Dialog. Die regionale Heimatsprache drückt sich buchstäblich in anderen Tönen aus als die Hochsprache der zugereisten Bevölkerung, die das Land als neuen Lebensraum für sich entdeckt. Auch in der Rollenbesetzung findet das Konzept der Zweisprachigkeit seine Entsprechung. Für die beiden großen Frauenrollen konnten wir die Kammerschauspielerin Elfi Hoppe und die „Plattdeutsch-Native-Speakerin" Rita Martens aus dem Ensemble der August-Hinrichs-Bühne gewinnen. Elfi Hoppe kann auf ein 32-jähriges Engagement am Schauspiel des Oldenburgischen Staatstheaters zurückblicken und kehrt nach einer Pause nun als Gast auf die Bühne dieses Hauses zurück.

Oldenburgisches Staatstheater
Theaterwall 28
26122 Oldenburg

www.staatstheater.de
Karten: 0441/2225 111 und tickets.staatstheater.de


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Termine Landesmuseum

Dienstag, 21.01.20, 19 Uhr
Roms vergessener Feldzug: Die römisch-germanischen Kämpfe vom Harzhorn bei Northeim
Vortrag und Diskussion mit Prof. Michael Meyer (Institut für Prähistorische Archäologie, Freie Universität Berlin)

Am Dienstag, 21. Januar, um 19 Uhr ist Prof. Michael Meyer vom Institut für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin zu Gast im Landesmuseum Natur und Mensch: In seinem Vortrag „Roms vergessener Feldzug: Die römisch-germanischen Kämpfe vom Harzhorn" referiert er über die sensationelle Entdeckung eines Schlachtfeldes in der Nähe von Northeim. An zwei ausgedehnten Stellen fanden sich die Überreste einer kriegerischen Auseinandersetzung – römische und germanische Waffen, die Überreste römischer Trosswagen, Werkzeuge und persönliche Ausstattung. Dass Römer und Germanen noch im dritten Jahrhundert n.Chr. gegeneinander gekämpft haben sollen, war vorher kaum vorstellbar. Der Vortrag berichtet über die seit 2008 intensiv durchgeführten archäologischen Untersuchungen an diesem ungewöhnlichen Platz, diskutiert die historischen Zusammenhänge und stellt vor, wie die Kämpfe konkret vonstattengegangen sein können. Und er gibt Antwort auf die Frage, wieso sich 2000 Jahre lang Waffen erhalten konnten, die nach dem Kampf auf der Oberfläche einfach liegen geblieben sind. Der Eintritt kostet 2,50 Euro.

Samstag, 25.01.20, 10 – 12.30 Uhr

Wer singt in meinem Garten? - Exkursion mit Vogelbestimmung für Erwachsene

Am Sonntag, den 25. Januar von 10 – 12.30 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch einen Kurs zur Bestimmung von Vögeln an. Teilnehmende können die häufigsten Vogelarten kennenlernen und erfahren, wie Vögel bestimmt und was dafür zu Hilfe genommen werden kann. Bei entsprechendem Wetter geht es in den Schlossgarten. Die Teilnahme am Kurs kostet 15 Euro. Nach Möglichkeit sollten wetterfeste Kleidung, Fernglas und Vogelbestimmungsbuch mitgebracht werden. Der Treffpunkt ist im Landesmuseum Natur und Mensch. Eine Anmeldung unter 0441/40570-300 oder museum@naturundmensch.de ist erforderlich.

Sonntag, 26.01.20, 15 Uhr

In diesem Land vor unserer Zeit: Das Eiszeitalter in Norddeutschland - Führung durch die Dauerausstellung mit Marc Stölpe

Am Sonntag, den 26. Januar um 15 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg eine Führung an: Zum Thema „Das Eiszeitalter in Norddeutschland" führt Geologe Marc Stölpe quer durch die Dauerausstellung. Die Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich zum Museumseintritt.


Dienstag, 28.01.20, 18.30 Uhr

Nachts sind (nicht) alle Katzen grau - Taschenlampenführung für Familien mit Kindern ab 6 Jahre

Am Dienstag, den 28. Januar, um 18.30 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch eine Taschenlampenführung für Familien mit Kindern ab 6 Jahren an: Unter dem Motto „nachts sind (nicht) alle Katzen grau" geht es im Schein der Taschenlampe auf Entdeckungstour. Das Museum ist in der Dunkelheit ein ganz andrer Ort. Viele der Objekte dort erscheinen in einem ganz anderen Licht. Die Teilnehmenden können sich auf die Suche nach fremden Tieren und unbekannten Objekten machen und Vertrautes ganz neu entdecken. Der Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 6 Euro für Erwachsene, eine Anmeldung erforderlich.

Dienstag, 28.01.20, 19 Uhr
Naturschutzdialog im Museum - Zukunft eines historischen Schutzgebietes: Die Ahlhorner Fischteiche und die Lethe
Vortragsabend mit Forstingenieur Jörn Schöttelndreier, Geowissenschaftlerin Tina Wixwat und Jörg Grützmann, Vorsitzender der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Oldenburg

Am Dienstag, den 21. Januar, um 19 Uhr beginnt der nächste Vortragsabend der Reihe „Naturschutzdialog im Museum" im Landesmuseum Natur und Mensch. Unter dem Titel „Zukunft eines historischen Schutzgebietes: Die Ahlhorner Fischteiche und die Lethe" referieren Forstingenieur Jörn Schöttelndreier, Geowissenschaftlerin Tina Wixwat und Jörg Grützmann, Vorsitzender der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Oldenburg, gemeinsam über die Natur- und Kulturgeschichte, aber auch über die heutigen Probleme und ihre Bewältigung für die Zukunft des Gebiets. Die Ahlhorner Fischteiche wurden vor über 100 Jahren von Menschenhand als Kulturlandschaft geschaffen. Heute sind sie Teil eines Naturschutzgebietes. In den letzten Jahrzehnten wurden die ökologischen Existenzbedingungen dieses herausragenden Lebensraumes so gravierend verändert, dass die Frage nach der Zukunft des Naturschutzes neu gestellt werden muss. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro.

Donnerstag, 30.01.20, 15 Uhr

Tier und Technik im Aquarium - Einblicke in die Museumarbeit mit Aquariumsleiter Mathias Mecklenburg

In einer Führung unter dem Motto „Tier und Technik im Aquarium" erfahren Besucher des Landesmuseum Natur und Mensch am Donnerstag, 28. November um 15 Uhr von Aquariumsleiter Mathias Mecklenburg spannende Hintergrundinfos zum Aquarium aus erster Hand. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.

Das laufende Angebot finden Sie hier auf der Webseite...

Anmeldungen jeweils unter museum@naturundmensch.de oder 0441-40570-300.

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg bietet verschiedene Aktionen und Kurse an. 


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Einsam Zweisam

Regie: Cédric Klapisch, Frankreich 2019, 101 Min.
Was geschieht eigentlich vor einer klassischen Leinwand-Liebesgeschichte? Regisseur Cédric Klapisch gibt mit seiner gleichermaßen charmanten wie durch und durch melancholischen Anti-Romanze „Einsam Zweisam" die erhellende Antwort. Rémy und Mélanie sind 30 Jahre alt und leben im gleichen Viertel in Paris, nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Während Mélanie nach vielen Verabredungen den Glauben an die Liebe verloren hat, schafft es Rémy kaum, überhaupt erst ein Date zu bekommen. Sie leben nebeneinander her, ohne sich je zu begegnen und verirren sich dabei immer mehr in den Untiefen des modernen Großstadtlebens – und ohne es zu ahnen, bewegen sich beide doch in eine gemeinsame Richtung... Dem französischen Regisseur Cédric Klapisch ist es mal wieder gelungen den Puls einer Generation gekonnt einzufangen. Nach „L'Auberge espagnole", „So ist Paris" oder „Der Wein und der Wind", zeigt Klapisch in seinem neuesten Film EINSAM ZWEISAM die Lebenswege zweier Thirty-Somethings in Paris, die sich einfach nicht kreuzen wollen. Denn selbst in der romantischsten Großstadt der Welt und im digitalen Zeitalter, in dem es doch nie einfacher war jemanden kennenzulernen, ist der Zufall immer noch das letzte Zünglein an der Waage... In den Hauptrollen sind Ana Girardot und François Civil auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

The Farewell

Regie: Lulu Wang, USA 2019, 100 Min.
Als die in New York aufgewachsene Billi von ihren Eltern erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China nur noch kurz zu leben hat, steht ihr Leben Kopf. Die Familie beschließt, Nai Nai im Ungewissen zu lassen und ihr die tödliche Krankheit zu verschweigen. Um die plötzliche Anwesenheit der ganzen Familie plausibel zu erklären, wird kurzerhand eine Spontan- Hochzeit organisiert... Während Billi versucht, die Lüge aufrecht zu erhalten, stößt sie auf Dinge, die ihr eigenes Leben verändern. Es ist die Chance, sowohl das Land ihrer Eltern als auch den wundersamen Geist ihrer Großmutter wieder zu entdecken. „Basierend auf einer wahren Lüge" – ist das Motto der warmherzigen Geschichte, eine originelle Interpretation des bekannten Film-Intros, mit dem normalerweise der Wahrheitsgehalt einer Story belegt werden soll. Tatsächlich greift Lulu Wang für den Film auf ihre eigene Biografie zurück, und Billi ist ihr Alter Ego. Schon der Plot zeigt das Komödienpotential: Hier prallen Weltbilder, Kulturen und Generationen aufeinander, und Lulu Wang macht daraus eine sowohl lebensnahe als auch lebensbejahende Handlung mit viel Humor und angemessener Situationskomik. Dabei bleibt sie im Ton ernsthaft, sie nimmt ihre Charaktere ernst, kommt also ohne aufgesetzte Gags oder Flachwitze aus. Es geht um das Abschiednehmen – nicht nur von einer Person, sondern auch von der Kindheit. Ein Film wie dieser mit so viel Humor, Herzenswärme und Liebe zum Detail bietet dafür die beste Inspiration
Trailer: https://youtu.be/JgJCM45jdMk

Aquarela

Regie: Victor Kossakovsky, Großbritannien | Deutschland | Dänemark | USA 2018, 90 Min.
AQUARELA nimmt das Publikum mit auf eine ungewöhnliche filmische Reise in die atemberaubende Kraft des wertvollsten Elements der Erde: das Wasser. Der Film erzählt in poetischen Bildern vom launischen Temperament des Wassers und wirkt wie ein Weckruf, dass der Mensch – trotz jahrtausendelanger Präsenz – seiner rauen Energie nicht gewachsen ist. Von Sibiriens gefrorenem Baikalsee, dem tiefsten und ältesten Süßwassersee der Erde, über die tödlichen Wellen des Hurrikans Irma in Miami bis hin zur überwältigenden Naturkulisse des höchsten Wasserfalls Salto Ángel in Venezuela, ist das Wasser die starke Hauptfigur in AQUARELA. Regisseur Victor Kossakovsky stellt dem Publikum in glanzvoller kinematografischer Ästhetik und im seltenen Aufnahmeformat von 96 Bildern pro Sekunde die zahlreichen Gesichter des Wassers vor. Dabei verliert der Film den Menschen und seine ewige Auseinandersetzung mit der ruhelosen Kraft der Natur nie aus dem Blick. Mit viel Feingefühl und in großartigen Bildern fängt AQUARELA Momente großer Schönheit wie auch von Zerstörung und Vernichtung ein.

Wild Rose

Regie: Tom Harper, Großbritannien 2019, 100 Min
Ein spannendes Portrait, mitreißender Musikfilm und noch dazu eine Liebeserklärung an Countrymusik aus Nashville und Glasgow: Mit WILD ROSE zeigt Regisseur Tom Harper die authentische Reise einer jungen Frau ans Ziel ihrer Hoffnungen – das am Ende gar nicht dort liegt, wo sie es vermutete. Als Mischung aus charmanter Unterhaltung und engagiertem Drama steht der Festivalerfolg in bester britischer Kinotradition. Nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis will es die 23-jährige Rose-Lynn Harlan (Jessie Buckley) aus Glasgow noch einmal wissen. Mit rauem Charisma und unbändigem Talent möchte sie als Country Sängerin durchstarten. Rose-Lynns nächster Stopp wäre Nashville – wären da nicht ihre beiden Kinder, die bisher bei ihrer Großmutter Marion (Julie Walters) lebten. Diese appelliert an das Verantwortungsgefühl ihrer Tochter, ist nach Rose-Lynns Meinung aber selbst nicht gerade ein Vorbild für ein erfülltes Leben. Im Kampf um ihr Glück, zwischen Begeisterung, Vision und Verpflichtung, erhält Rose-Lynn Unterstützung aus unerwarteten Ecken. Einige umwerfende Gigs, Rückschläge und eine Reise ins amerikanische Country-Mekka später erkennt sie, dass es in der Tat um Verantwortung geht: für sich selbst und den eigenen Traum, der sich nicht nur alleine leben lässt.

Cine k GbR

Bahnhofstr. 11

26122 Oldenburg

www.cine-k.de


Moulin Rouge „The greatest thing you'll ever learn is just to love and be loved in return."

OUT - 20 Uhr, Bühne 1

Moulin_Rouge_Flyer„Das Moulin Rouge. Ein Nachtclub, ein Tanzsaal und ein Bordell. Unter der Herrschaft von Harold Zidler. Ein Königreich des nächtlichen Vergnügens, wohin die Reichen und Mächtigen kamen, um sich mit den Jungen und Schönen der Unterwelt zu vergnügen. Die Schönste von allen war die Frau, die ich liebte. Satine! Eine Kurtisane, die ihre Liebe an Männer verkaufte. Man nannte sie den funkelnden Diamanten. Und sie war der Star des Moulin Rouge. Die Frau, die ich liebte, ist tot."

Welcome to the Moulin Rouge!

Lassen Sie sich verführen von Bohème, CanCan-Tänzerinnen, Liebe, Drama, Witz und Charme – kurz: Vives la vie de Bohème. Begleiten Sie uns auf eine musikalische Reise durch das 20. Jahrhundert.

Kartenreservierungen (bis 72 Stunden vor Veranstaltung) sind möglich per eMail: unikum@sw- ol.de oder auch telefonisch unter 0441/798-2658.

Di, 21.01.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
So, 26.01.20: „Moulin Rouge" (Musical), 18 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
Do, 30.01.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
Sa, 01.02.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
Do, 06.02.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
Di, 11.02.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €
Fr, 14.02.20: „Moulin Rouge" (Musical), 20 Uhr, Bühne 1, 5 €/9 €

Songwriting-Workshop

Du singst, spielst Gitarre, Klavier oder ein anderes Instrument? Du hast Ideen, (halb)fertige Lieder, Texte oder einfach Lust, Songwriting zu lernen und suchst Verbündete für die gemeinsame, kreative, musikalische Arbeit? Zum 7. Mal veranstaltet das Oldenburger Universitätstheater den Songwriting-Workshop "OUTstanding". Ob Anfänger*in oder Fortgeschrittene*r - hier tauschst du auf Augenhöhe mit anderen Leuten Ideen und Erfahrungen aus und schreibst und arrangierst deine eigenen Texte und Lieder. Einmaliger Teilnahmebeitrag: 50 Euro

Schreibe bei Anmeldungswunsch/Interesse (auch wenn Du nicht an allen Terminen teilnehmen kannst) eine Email an: christian.frerichs@gmx.de

Termine:
11.04., „OUTstanding" (Songwriting-Workshop), 11-17 Uhr, Unikum
09.05., „OUTstanding" (Songwriting-Workshop), 11-17 Uhr, Unikum
21.05., „OUTstanding" (Songwriting-Workshop), 11-17 Uhr, Unikum
30.05., „OUTstanding" (Songwriting-Workshop), 11-17 Uhr, Unikum
06.06., „OUTstanding" (Songwriting-Workshop), 11-17 Uhr, Unikum


Schnupperkurs "Tin Whistle im Irish Folk (Irische Metallflöte)"

Samstag, 08.02.20, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Tin Whistle (Irische Metallflöte) für Anfänger am Samstag, 08.02.20, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Schule für traditionelle Musik, 26215 Metjendorf b. Oldenburg Ein besonderer Kurs findet am Samstag, 08.02.20, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Schule für traditionelle Musik, 26215 Metjendorf b. Oldenburg statt. Ein weiteres Mal können Liebhaber des Irish Folk dort an einem Schnupperkurs "Tin Whistle im Irish Folk (Irische Metallflöte)" teilnehmen. Dieser Wochenendkurs richtet sich an Anfänger und ist für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren geeignet. Den TeilnehmerInnen ohne bzw. mit nur geringen Vorkenntnissen werden Grundkenntnisse und eine praxisnahe Einführung in das Spiel der irischen Metallflöte "Tin Whistle" vermittelt. Notenkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Die traditionelle Musik der "grünen Insel" ist bereits seit den 1970er Jahren in Deutschland bekannt. Erfolgreiche Hollywood-Filme wie "Titanic" und "Herr der Ringe" haben mit dazu beigetragen, daß der Klang der Flöte aus Irland auch bei dem hiesigen Publikum immer beliebter wird. Kursleiter ist der in Oldenburg lebende Musiker und Musiklehrer Herbert Bartmann, der dieses Instrument - neben Dudelsack u.a. Instrumenten - bereits seit über 30 Jahren spielt. Seit 2004 unterrichtet er traditionelle Musikinstrumente in Oldenburg. Im Herbst 2013 hat er die Schule für traditionelle Musik in Metjendorf eröffnet.

Leihinstrumente werden für die Dauer des Kurses kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf sechs Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Infos und Anmeldungen direkt bei Herbert Bartmann unter 0441 39 01 32 34 oder tinwhistlekurs@t-online.de


Trauerland bezieht neue Räume in der Oldenburger Innenstadt

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Der gemeinnützige Verein Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. hat neue Räumlichkeiten in Oldenburg gefunden. Trauerland wird zum 1. Februar 2020 eine schöne Fläche in der Oldenburger Innenstadt direkt am Schloßplatz beziehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir so rasch einen neuen und dabei auch so tollen Standort gefunden haben", sagt Simin Zarbafi-Blömer, geschäftsführender Vorstand des Vereins. „Die neuen Räume strahlen eine helle, warme Atmosphäre aus und bilden den perfekten Rahmen für unsere Arbeit."

Die neue Adresse lautet: Schloßplatz 23, 26122 Oldenburg.
Trauerland ist bereits seit 13 Jahren am Standort Oldenburg vertreten.
Seit Oktober 2017 war der Verein im Stadtteil Krusenbusch ansässig, erhielt aber im Oktober die Kündigung wegen Eigenbedarf.


Fino Programm1

Klicken Sie bitte auf den Flyer. Hier geht es zum Programm.


Termine im Theater wrede+

theater wrede +

Klävemannstraße 16,
26122 Oldenburg

Karten unter 0441/ 9572022
info@theaterwrede.de
www.theaterwrede.de


Biologisch abbaubare Komödie: Zecke / Zebra

Bühne im OUT Theater

Winter 2021: Franziska, genannt „Zecke", eine militant-pazifistische, ab-und-zu-vegane Revoluzzerin, schmort im Gefängnis. Die Anklage: Attentat auf die neugewählte Bundeskanzlerin. Während „Zecke" ihr Urteil erwartet, lässt sie Revue passieren. Wie konnte es soweit kommen? Wo sind die Freunde und Mitläufer, die sie so weit brachten? Was macht „Zebra", ihr Angebeteter, der sie zu all dem überreden konnte? Ist man nicht automatisch ein guter Mensch, wenn man versucht, ein böses Regime abzuwenden? Und wo ist ein Schutzengel, wenn man ihn braucht? Eines ist ihr sicher: „Terrorist" wird man nur genannt, wenn man verloren hat. Eintritt 5 Euro/9 Euro.

Weitere Termine:  Mi, 22.01., Do, 23.01., Mi, 05.02., Fr, 07.02., Sa, 08.02.


Termine im OLs Brauhaus

Acoustic Dudes • Rock-, Pop- und Jazztitel

Sonntag, 26. Januarum 17 Uhr

Mit Piano, zwei Akustikgitarren und vor allem drei Stimmen werden Rocksongs, aber auch Pop- oder Jazztitel neu interpretiert, manchmal dicht am Original, manchmal aber auch weit davon entfernt. Wer schon immer einmal AC/DC auf Akustikgitarren oder ABBA mit drei Männerstimmen hören wollte, sollte die Acoustic Dudes nicht verpassen. Martin Glup – Gesang, Gitarre • Rafael Jung – Piano, Gesang • Sven Gattermann – Gitarre, Gesang.

Land in Sicht • Deutschsprachige Musik, die richtig rockt!

Sonntag, 02. Februar 2020 um 17 Uhr

Vier Freunde, die etwas machen, das selten geworden ist in der deutschen Musiklandschaft. Sie spielen ehrliche Rockmusik. Songs, die kein Lexikon benötigen, um sie zu verstehen, aber niemals simpel gestrickt sind. Weil sie aus dem Herzen kommen. "Land in Sicht" stammen aus Niebüll, das ist in Nordfriesland. Heute leben sie in Hamburg. Diese norddeutsche Gelassenheit, dieses Wissen, dass man nicht allzu viele Worte braucht, um etwas auszudrücken, das hört man "Land in Sicht" an.Es ist viel über deutschsprachige Musik geredet worden in den letzten Monaten. Die Chancen sind groß, dass wir dank "Land in Sicht" bald auch wieder welche hören werden, die richtig rockt.

SONIC TAN • Funky Music

Sonntag, 09. Februar 2020 um 17 Uhr 

Retro Funky Grooves, rockig-spacige Sounds, ein paar Tropfen Jazz und Latin serviert mit etwas -Flair der 70er. Stilistisch orientiert sich die 5 Bandmitglieder an Maceo Parker, Nils Landgren, Bill Withers oder Jamiroquai. Das Programm von SONIC TAN besteht überwiegend aus Eigenkompositionen und wird durch neu interpretierte Groove-Klassiker bereichert. Super groovy, super tanzbar!

OLs Brauhaus

Stau 25/27
Eingang Rosenstraße
26122 Oldenburg

Hier finden Sie weitere Infos und Termine: www.ols-brauhaus.de


Termine im Cadillac

DuneGazer – Grunge-/Psychedelic-/ Progressive Rock – präsentieren ihr Debut-Album 

Am 24. Januar ab 20:30 Uhr 

DuneGazer ist ein Oldenburger Trio, das sich der Rockmusik verschrieben hat. Die drei Musiker haben sich im Grunde aus sehr verschiedenen Genres zusammengefunden und gemeinsam ihre Leidenschaft für das experimentelle Songwriting der 70er Jahre entdeckt. Mit Einflüssen aus Grunge, Metal, Funk und Jazz schaffen DuneGazer ihren ganz eigenen Stil. Ihr Debut bietet allerdings nicht nur reine Musik. „...and the desert opened ist maw" ist ein Konzeptalbum, welches mit rund 45 Minuten Spielzeit die Zuhörer und Zuhörerinnen auf eine lyrische Reise durch die Welt von DuneGazer führt und sich vor allem mit Selbstfindung und dem Ausbruch aus dem tägliche Trott der Realität befasst. Mit dabei sind als Special Guest The Cool Adorers aus Oldenburg. Die vier Blues Rocker sind seit 2018 unterwegs und haben 2019 ihre erste Platte „Space Army" veröffentlicht. Ihr Stil wechselt zwischen Blues, Garage und Psychedelic und schafft es dabei stets im Ohr zu bleiben.

Cadillac Stadt Oldenburg

Huntestr. 4a, 26135 Oldenburg

www.cadillac.oldenburg.de

Tickets: www.cadillac.reservix.de


Trauergruppen Hopizdienst

Stiftung Hospitdienst

Auch im Jahr 2020 bietet die Stiftung Hospizdienst Oldenburg wieder zahlreiche Trauergruppen an, in denen Betroffene in einem moderierten Austausch die Möglichkeit haben, der eigenen Trauer Raum und sich gegenseitig Halt zu geben. Neben den allgemein gehaltenen Gruppen, gibt es darüber hinaus spezifische Angebote. Hier zu nennen ist zum Beispiel die Gruppe für Trauernde nach dem Suizid eines Angehörigen (Dienstagabend). Weitere themenbezogene Angebote sind die Gruppe für verwaiste Eltern (Mittwochabend) und die Gruppe für Eltern und Großeltern, deren Kinder/Enkel im Säuglingsalter verstorben sind (Donnerstagabend). In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen, bietet sich jeweils die Möglichkeit, die Trauer gemeinsam zu tragen und zuzulassen. Mit Menschen die Ähnliches erlebt und durchgemacht haben, lassen sich auch jene Zweifel und Fragen angehen, die von der eigenen Mitwelt oftmals nur schwer verstanden und nachempfunden werden können. Für nähere Informationen, ein Erstgespräch und Termine wenden Sie sich gern an die Stiftung Hospizdienst Oldenburg (Tel. 0441 – 770 346 0)


Führungen in Oldenburg:

Tatortführung - Oldenburgs krimineller Vergangenheit auf der Spur

Jeden 3. Mittwoch um 17 Uhr

Bei dieser Stadtführung begibt sich Gästeführer Etzard Behrends als Gerichtsreporter Julius Schnell auf die Spuren ehemaliger Tatorte in Oldenburg. Er berichtet von Kapitalverbrechen über kuriose Diebstähle bis hin zu Mord. Die Tatortführung wird jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:00 Uhr angeboten. Für die nächste Führung am 17. Oktober 2018 sind noch Teilnahmetickets erhältlich. Treffpunkt ist auf dem Schlossplatz am Eingang zum Landesmuseum. Von dort geht es für die Teilnehmer für 1,5 Stunden durch die Innenstadt Oldenburgs. „Die Tatortführung ist nicht nur für Touristen eine tolle Gelegenheit, eine andere Seite unserer Stadt kennenzulernen, auch Oldenburger können hier noch viele Überraschungen erleben", verspricht Etzard Behrends. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9 Euro. Die Teilnahmetickets für die „Tatortführung" sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf bis zum Start der Führung unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.

Auf den Spuren der Gartentradition durch das grüne Herz Oldenburgs

Jeden ersten Samstag im Monat

Der Oldenburger Schlossgarten ist ein besonderer Ort. Die rund 16 Hektar große Parkanlage mit ihrer Vielfalt an pflanzlichen Formen und Farben liegt mitten in der Stadt. Von April bis Oktober wird jeden ersten Samstag im Monat ein zweistündiger Rundgang durch den Schlossgarten und das Schloss angeboten. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro pro Person. Tickets sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Bei der Schlossgarten und Schlossführung informiert ein sachkundiger Gästeführer über den Schlossgarten, der seit 1814 fast unverändert, zum Teil sogar mit den ursprünglichen Baumbeständen, besteht. Während des zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmer außerdem einen Einblick in die Wohnräume des Herzogs Peter Friedrich Ludwig, in die Natur und Garten ebenso Einzug gehalten haben. Die Führung beginnt um 14 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Weitere Informationen zum Angebot sind telefonisch unter Telefon (0441) 36 16 13 66, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16, erhältlich.

Gruselgeschichten eines Stadtschreibers, der durch das abendliche Oldenburg führt

Jeden zweiten Mittwoch

Bei diesem Rundgang berichtet Gästeführer Etzard Behrends aus dem 17. Jahrhundert, wo Stadtschreiber ihren Einzug hielten. Dafür schlüpft er in die Rolle eines Stadtschreibers aus der damaligen Zeit, der über die bewegte Geschichte Oldenburgs während dieser Zeit erzählt und darüber hinaus die eine oder andere Gruselgeschichte und Sage verrät.  Die Teilnahme kostet 9 Euro pro Person. Treffpunkt ist der Eingang der St. Lamberti-Kirche am Kasinoplatz. Dauer 1,5 Stunden. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg, per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441)  36 16 13 66, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.

Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus zeigt Sehenswertes abseits der Innenstadt

Jeden ersten Montag im Monat

Seit 2017 können Besucher und Einwohner Oldenburgs jeden ersten Montag im Monat die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abseits der Innenstadt vom Bus aus kennenlernen.  Die Teilnahme an der zweistündigen Stadtrundfahrt kostet 12 Euro pro Person. Die geschichtlichen und aktuellen Fakten werden hierbei von einem sachkundigen Stadtführer erzählt, der die Tour begleitet. Der Weg führt dabei unter anderem durch verschiedene Stadtviertel. Einige Programmpunkte sind zum Beispiel die Wallanlagen, die Universität und das Technologie- und Gründerzentrum. Der Bus und die Stadtrundfahrt werden von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH organisiert. Start ist um 14 Uhr auf dem Busparkplatz am Cäcilienplatz hinter dem Oldenburgischen Staatstheater. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441) - 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16

Stadt- und Schlossführung- Oldenburgs Vergangenheit als Residenzstadt

Jeden zweiten Samstag

Bedeutende Grafen und Herzöge prägten Oldenburg über einen langen Zeitraum. Sie haben das Stadtbild und die Entwicklung der Stadt maßgeblich mitgeprägt. So gibt es heute neben einer sehenswerten Innenstadt auch ein imposantes Schloss, wo einst die Herrscher ihren Wohn- und Regierungssitz hatten. Die „Stadt- und Schlossführung“ kombiniert in zwei Stunden einen geführten Rundgang durch die Räumlichkeiten des Oldenburger Schlosses mit einer Tour durch die Innenstadt entlang ausgewählter Sehenswürdigkeiten, die an eine Vergangenheit als Residenzstadt erinnern. Dieser Rundgang wird jeden zweiten Samstag im Monat um 14 Uhr angeboten.  Treffpunkt ist vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9 Euro. Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen oder www.ticket2go.de möglich. Weitere Informationen unter Telefon (0441) - 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.


Selbsthilfegruppe YOKO: Hautkrebs Oldenburg und Umland

*Yoko ist Japanisch und heißt "Sonnenkind"

Betroffene Hautkrebspatienten aus Oldenburg und dem Umland möchten eine Selbsthilfegruppe für Hautkrebs-Betroffene und deren Angehörige gründen. In netter und ungezwungener Atmosphäre möchten die Teilnehmer/innen mit anderen Betroffenen in Kontakt kommen persönliche Erfahrungen und Informationen austauschen sich gegenseitig beim Umgang mit der Krankheit unterstützen Ein erstes Info-Treffen zur Gründung der Selbsthilfegruppe soll im Juni 2019 in den Räumen der BeKos in Oldenburg, Lindenstraße 12a


Öffnungszeiten der Bibliotheken

Kinder- und Jugendbibliothek, Peterstraße 1 

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 11:00 bis 18:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 14:00 Uhr
mittwochs geschlossen

Stadtteilbibliothek Eversten, Brandsweg 50 

Montag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadtteilbibliothek Flötenteich, Hochheider Weg 169
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadtteilbibliothek Kreyenbrück, Ewigkeit 20
Dienstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Stadteilbibliothek Ofenerdiek, Lagerstraße 39
Montag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

Auch für die Zentralbibliothek im PFL gelten in den Ferien die üblichen Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 14:00 Uhr
mittwochs geschlossen.

Neue Ebene...

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