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Amtshof in Harpstedt

Wer mit wem und was gibt es Neues aus Harpstedt?

Harpstedt aktuellHier im Landkreis-Kurier - der Oldenburger Internetzeitung finden Sie aktuelle Informationen und "Kurz Notiertes" aus den Dorfgemeinschaften, den Harpstedter Vereinen und aus der gesamten Samtgemeinde Harptstedt im Landkreis Oldenburg / Niedersachsen. Stets aktuell - täglich neue Informationen aus Ihrer Region!

  

Alles über Einsätze und andere Infos über die 

001-Feuerwehr Harpstedt

finden Sie unter:  http://www.feuerwehr-harpstedt.de     





Ach Du grüne Neune! - Wildkräuter-Nachmittag -

Am Mittwoch, den 25.04.18 um 16 Uhr bietet der freiraum Harpstedt eine Frühlingsexkursion zum Zentrum Prinzhöfte an. Den Verein Prinzhöfte für ganzheitliches Lernen und ökologische Fragen e.V. gibt es bereits seit 33 Jahren.

Treffpunkt ist um 15:45Uhr am freiraum in der Freistrasse 1, 27243 Harpstedt. Um 16 Uhr radeln wir dann mit dem Fahrrad gemeinsam los.(NichtradlerInnen und Kinder sind natürlich auch herzlich willkommen). 
Anmeldungen ab sofort unter 01578-2838141 oder 04244-919299 Christina Lambertz oder unter moin@freiraum-harpstedt.de. 
Die kleinen grünen Pioniere, die sich im frühen Frühling aus dem Boden trauen, sind im Mittelpunkt für unseren Kräuter-Nachmittag. Wir werden Frühlings-Wildkräuter kennenlernen, ernten und verarbeiten. 
Es gibt viel altes Wissen zu Heilkraft, Mythen und Verwendung zu hören und zu teilen. Judith Wilhelm, die uns Ihr Wildkräuterwissen vermittelt- weiß genau, wovon Sie spricht:  Als Diplom-Biologin und Co-Leiterin der Wildnisschule Wildeshausen auf der Großen Höhe ist sie erfahrene Kräuterexpertin und bietet seit Jahren Seminare zur Wildkräuterkunde an.

Welche Heilkräfte, Möglichkeiten und Schmackhaftigkeiten Kräuter uns bieten, daran gehen wir „regelrecht oft vorbei“ -die „Alten“ haben die kleinen Wunder noch gut gekannt. Das Mitmachen ist kostenfrei - eine Spende für den Verein Prinzhöfte ist willkommen.



Pilzseminar für Anfänger und Fortgeschrittene – Teil 1 vom 5. August und Teil 2, vom 31. August bis 2. September  

mit den Dötlinger PilzexpertInnen Dafni und Michael Toutziaridou - auch Pilzsachverständige und Referenten der Deutschen Gesellschaft für Mykologie
Die beiden inhaltlich unterschiedlichen Pilzseminare finden im schönen Tagungshaus MIKADO in Prinzhöfte bei Bremen statt. Mitten in der Wildeshauser Geest zwischen Kiefern und Birken, Flüsschen und Sanddüne.
Die Wochenendseminare bieten einen Einstieg in die Pilzkunde. Wer bereits vorher Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte, hat hier die Möglichkeit sein Wissen zu vertiefen und wird an die Systematik herangeführt um Pilzarten präzise zu bestimmen.

TEIL I
Im ersten Teil des Seminars wird es intensiver um Röhrlinge und Röhrlingsverwandte, den (Stiel-) Porlingen und deren Verwandten gehen; es gibt eine Einführung in die Unterordnung der Freiblättler (Faserblätterpilze mit den Familien Dachpilz-, Champignon-, Schirmlings- und Wulstlingsartige). Was sind Pilze? Wie entstehen und leben sie? Wann und wo finden wir sie? Welche Bedeutung haben sie für Natur und Umwelt?

TEIL II
Der zweite Teil Ende August wird sich mit Lamellenpilzen (Faserblätterpilze): Hellsporer (Wachsblättler, Ritterlingsartige, Rötlingsartige) und Dunkelsporer (Träuschlingsartige, Tintlingsartige, Schleierlingsartige, Stummelfußartige, Mistpilzartige) beschäftigen und eine Einführung in das Thema Täublinge & Milchlinge (Russulales) geben.
Inhaltlich wird es außerdem viele Bestimmungsübungen geben und die Verwechslungsmöglichkeiten von Speisepilzen und deren giftigen Doppelgängern wird erläutert. Ebenso ist nach Interessenslage ein Exkurs in die Welt der Mikromerkmale möglich.

Zur Verbesserung der Bestimmungsergebnisse wird gelernt, die eigenen Sinne zu schärfen: Was sehen wir, was riechen wir, was fühlen wir und auch was schmecken wir? Auch die Wahrnehmung für die jeweiligen Lebensräume soll geschult werden, um die Stand- und Fundorte besser zu erkennen.

Für Neulinge auf diesem Gebiet, wird sich eine faszinierende neue Welt auftun und wir hoffen Neugierde zu wecken. Der Kurs soll sich somit an Pilzinteressierte wenden, die keine bzw. wenig Vorerfahrungen mitbringen, aber auch an erfahrenere Pilzsucher, die ihr erworbenes Wissen auffrischen und verfestigen möchten.
Neben Exkursionen in die waldreiche "Große Höhe" direkt im Umfeld des Tagungshauses mit Hinweisen zum fachgerechten Sammeln und zu Naturschutzaspekten, werden in Theorieblöcken verschiedene Themen behandelt.
Obwohl dieses Seminar Theorie- wie Praxisblöcke beinhaltet, werden wir das praktische
"Erleben der Pilze" klar in den Vordergrund stellen.

Zu den Pilzseminaren ist mitzubringen:
 Allen voran natürlich jede Menge Spaß und Freude an der Natur
 Als "Hardware" gerne ein oder mehrere Pilzbücher (am besten sogar mit einem Bestimmungsschlüssel)
 Notizblock, Schreibzeug, Messer, Korb, Plastikdosen für separates Sammelgut
 evtl. Lupe, sowie wetterfeste Kleidung und stabiles Schuhwerk.
 Bettwäsche, Handtücher, Hausschuhe

Das bieten wir:
 Fachkundiges Expertenwissen, geräumige Seminarräume mit Ausblick in unser waldiges Exkursionsgebiet
 digitale & analoge Präsentationsmittel
 jede Menge pilzkundliche (Fach-) Literatur zum Üben & Bestimmen, Mikroskop(e) für Interessierte und vieles mehr für ein erlebnisreiches und "pilziges" Wochenende.
 Unterkunft und Verpflegung im MIKADO in gemütlichen Doppelzimmern/ nach Wunsch im Einzelzimmer
 Vegetarische Biovollverpflegung mit vier Mahlzeiten am Tag

Anmeldeschluss ist 15.07. bzw. 06.08.2018 unter 04224-95066 oder
kontakt@tagungshaus-mikado.de




Verkehrszählung in Harpstedt ausgewertet

In der Vergangenheit ereigneten sich im Kreuzungsbereich Burgstraße / Mullstraße / Lange Straße in Harpstedt vermehrt Unfälle. Dies weckte in der Örtlichkeit den Ruf nach einer Ampelanlage an der besagten Kreuzung.
Daraufhin hat die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Oldenburg verschiedene Maßnahmen veranlasst, um den Kreuzungsbereich sicherer zu machen. Für die Mullstraße ist seitdem eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet und im Einmündungsbereich der Langen Straße wurde die Fahrbahnmarkierung ergänzt. Diese Maßnahmen führten zu einem merklichen Rückgang der Unfallzahlen im Kreuzungsbereich.
Zur detaillierteren Einschätzung der Gesamtsituation wurden im vergangenen Jahr auch zusätzlich Zählungen des Verkehrs veranlasst. Ziel war es, feststellen zu können, ob die Leistungsfähigkeit der Kreuzung in ausreichendem Maße gegeben ist oder ob durch eine Ampelanlage in den Verkehr eingegriffen werden muss. Denn neben der Gewährleistung einer ausreichenden Verkehrssicherheit hat die Straßenverkehrsbehörde auch dafür Sorge zu tragen, dass die Flüssigkeit des Straßenverkehrs in ausreichendem Maße erhalten wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer der Flüssigkeit des Verkehrs vorgeht.
Die Zählungen hat die Straßenverkehrsbehörde gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und der Polizei ausgewertet. Die Analyse der Zahlen hat ergeben, dass die Leistungsfähigkeit in den Vormittagsstunden auf allen betreffenden Straßen ohne Ampelanlage ausreichend ist. Für den Verkehr auf der Burgstraße gilt dies auch für die Nachmittagsstunden.
Allerdings gibt es in den Nachmittagsstunden für die Linksabbieger aus der Langen Straße und für den gesamten Verkehr aus der Mullstraße längere Wartezeiten. Diese längeren Wartezeiten treten jedoch nur in kurzen Zeiträumen auf. Ab 18.00 Uhr ist die Leistungsfähigkeit insgesamt wieder ausreichend.
Kürzere Wartezeiten für die Verkehre aus der Mullstraße und die Linksabbieger aus der Langen Straße wären besser und würden den Verkehrsfluss erhöhen.
Eine Regelung durch eine Ampelanlage würde insgesamt eine Erhöhung der Wartezeiten für den Verkehr bedeuten.
Bedingt durch die tatsächliche Anordnung der Einmündungsbereiche der einzelnen Straßen im Kreuzungsbereich (Geometrie) gäbe es sehr lange Umlaufzeiten bei einer Regelung des Verkehrs durch eine Ampel. Auch ist es aus Platzgründen nicht möglich, in der Mullstraße und in der Langen Straße für die einzelnen Verkehre eigene Abbiegespuren zu schaffen. Dies würde sich erheblich auf die Wartezeiten für den Verkehr, insbesondere auf der Burgstraße, auswirken. Die Folge wären zahlreiche wartende Fahrzeuge vor der Ampel, was sich negativ für die in dieser Straße vermehrt befindlichen Ladengeschäfte auswirken könnte. Zudem sind entlang der Burgstraße Parkstreifen angeordnet, deren Nutzung bei häufig wartendem Verkehr zu Problemen führt.
Bei der jetzigen Regelung ohne Ampelanlage wirkt sich die hier befindliche Fußgängerampel positiv auf den Verkehr insgesamt aus. Die häufige Anforderung der Fußgängerampel, führt dazu, dass dadurch die Verkehre aus der Mullstraße und der Langen Straße besser abfließen können.
Im Resümee bleibt festzustellen, dass die Leistungsfähigkeit der Kreuzung ausreicht und die verkehrliche Gesamtsituation insgesamt vertretbar ist. Deshalb wird hier aktuell von der Anordnung einer Ampelanlage abgesehen. Der Verkehr im Kreuzungsbereich wird jedoch weiterhin besonders beobachtet, um zeitnah reagieren zu können, falls sich hier etwas verändert.
Dieses Ergebnis hat die Kreisverwaltung mit Vertretern aus der örtlichen Politik und Verwaltung unter Teilnahme von Vertretern der involvierten Fachbehörden einvernehmlich erörtert und entsprechend kommuniziert.


 


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