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Effektive und effiziente Events. Wer will das nicht?

Mehr (potenzielle) Kunden erreichen, weniger Reisezeiten, geringere Kosten und keine maximale Anzahl Gäste. Jeder Unternehmer, der regelmäßig Events organisiert, ist dafür sofort zu haben. Das Anbieten von Webinaren bringt viele Vorteile mit sich. Denke an die niedrige Hemmschwelle und die Zugänglichkeit, die es wahrscheinlicher macht, dass Teilnehmer tatsächlich erscheinen, da sie von jedem Gerät aus teilnehmen können. Und über alle Kosten, die du im Vergleich zu einem physischen Event sparst, haben wir noch nicht gar nicht gesprochen.

Effektiv online arbeiten und erfolgreich neue Kunden gewinnen z.B. auch mit Webinaren. Foto: Tumisu Pixabay

DEUTSCHLAND | Gastartikel enthält OnlineWerbung | SEO Redaktion GrAbo • Foto Tumisu Pixabay

Nur Vorteile

Laut Webinar Definition finden die Seminar bzw. Fortbildungen online statt und sind nicht nur ein großartiges Mittel für den Organisator, auch Teilnehmer lieben sie. Teilnehmer können interaktiv mitmachen, indem sie an Umfragen teilnehmen, Fragen stellen und chatten. Zuschauer stehen nicht direkt im Rampenlicht, weshalb die Zahl der Reaktionen oft viel höher ist als bei einem physischen Event. Alle Interaktionen werden aufgezeichnet und direkt an das Marketing-Tool deiner Wahl weitergeleitet. Auf diese Weise sammelst du eine Menge Daten über vielversprechende Leads.

Du bist der Experte

Das Organisieren eines Webinars ist viel vorteilhafter und einfacher zugänglich. Das macht das wiederholte Organisieren eines Webinars interessant. Baue deinen Expertenstatus auf und werde zu einem vertrauten Gesicht für (potenzielle) Kunden. Hast du keine Zeit, dich jede Woche vor die Kamera zu stellen? Kein Problem. Im Handumdrehen kannst du die Aufzeichnung eines früheren Webinars für dein nächstes Webinar nutzen.

Begeisterung geweckt? In 3 Schritten organisierst du dein erstes Webinar. Fange noch heute mit deinem ersten Online-Event an!

Schritt 1. Was möchte deine Zielgruppe hören?

Dich in die Lage deiner Zielgruppe versetzen, das tust du jeden Tag. Du weißt genau, was deine Zielgruppe interessiert und worüber sie mehr erfahren möchte. Und du bist schließlich der Experte, der ihnen mehr sagen kann. Wähle ein Thema, für das ein Bedarf besteht und über das du mehr weißt.

Mache dein erstes Webinar nicht zu komplex, deine ersten Ideen sind für den Anfang oft perfekt. Klein anfangen und nach und nach optimieren – das ist der wichtigste Tipp für den Einstieg in Webinare.

Schritt 2. Gestalte dein Webinar

Während des Webinars vermittelst du deiner Zielgruppe Wissen. Zuschauer sind bei deinem Webinar, weil sie mehr über das Thema erfahren möchten und darauf vertrauen, dass du ihnen helfen kannst. Du deinerseits möchtest mehr über deine Zielgruppe erfahren, überlege deshalb genau, welche Fragen du wann beantwortet haben möchtest. Es ist möglich, die Fragen aus deiner Liste so zu verteilen, dass es sich für die Teilnehmer nicht wie das Ausfüllen eines Formulars anfühlt. Stelle ein paar Fragen im Anmeldeformular, ein paar Fragen in der Umfrage während des Webinars, und es ist auch möglich, ein Bewertungsformular zu versenden, sobald das Webinar beendet ist.

Ein Webinar dauert im Schnitt rund 45 Minuten, und du möchtest die Teilnehmer die ganze Zeit fesseln. Sorge deshalb dafür, dass du am Ende deines Webinars ein Giveaway hast. Das muss nicht unbedingt ein physisches Geschenk sein. Es kann auch ein wichtiger Tipp sein, oder sogar ein Whitepaper?

Schließlich solltest du dir Gedanken darüber machen, was du mit den gesammelten Anmeldungen und Zuschauerdaten anfangen willst. Rufst du sie persönlich an oder möchtest du ihnen lieber automatisch eine Reihe E-Mails zuschicken?

Schritt 3. Bereite dich darauf vor, ins Rampenlicht zu treten

Wie bei einem physischen Event wirst du auch am Tag des Webinars ein mulmiges Gefühl im Bauch haben. Das ist Begeisterung und ein wenig Nervosität, die immer bleiben wird.

Gut vorbereitet sein ist die halbe Arbeit und sorgt dafür, dass du weniger angespannt in deinen Vortrag gehst. Denke gut über deine Umgebung nach (z. B. Wahl der Kleidung, Licht, Kamerawinkel und Hintergrund), die Hardware (Kamera, Mikrofon) und die Webinar-Software. Sorge auch dafür, dass du die Software immer testest und sie verstehst. Ehe du dich versiehst, stehst du vor deinem ersten Webinar.

Spot an, Kamera bereit, let's webinar!


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