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Wie die Elektromobilität Sportwagen verändert

Ferrari rot Stockbild unplush.com - Matt Lammers | Performanceliebe

Deutschland | Redaktion GrAbo

In seiner Kindheit hat wohl jeder Junge mit einem Autoquartett gespielt. Das Auto, das in der kürzesten Zeit von 0 auf 100 km/h beschleunigte, stach alle anderen Karten aus. Bis heute schaffen es die schnellsten Sportwagen der Welt, aus dem Stand heraus in knapp drei Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Zu dem illustren Kreis der schnellen Fahrzeuge zählen der Ferrari 430 Scuderia oder der legendäre Porsche Carrera GT. In der Zukunft spielt die Beschleunigung im echten Leben wie beim Autoquartett eine untergeordnete Rolle spielen. Verantwortlich dafür: die Elektromobilität.

Andere Argumente zählen

Der Otto-Normalverbraucher ist froh, wenn er sein Auto ohne Mängel durch die Hauptuntersuchung bekommt. Wer das nötige Kleingeld im Portemonnaie hat, schert sich wenig um den TÜV. Beim Kauf eines neuen Sportwagens interessiert ihn auch nicht mehr die Beschleunigung. Die großen Autobauer setzen nicht mehr auf die Entwicklung von Fahrzeugen, die möglichst schnell beschleunigen. Andere Aspekte sind mit der steigenden Bedeutung der Elektromobilität wichtiger. Das bemerken auch Autotester bei Instagram, die sich vermehrt mit E-Autos beschäftigen.


Lange Zeit haben die Hersteller von Sportwagen den Elektroantrieb mehr oder minder missachtet. Inzwischen ist die Technologie so fortgeschritten, dass sie nicht mehr zu missachten ist. Die Leistung von Elektrofahrzeugen ist inzwischen auf einem Niveau, das über dem von Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor liegt. Reine Elektroautos Beschleunigen dank besserer Technik sogar schneller.

Kein Getriebe, keine Übersetzung

Für Aufsehen sorgte in Frühjahr 2018 die Volkswagentochter Seat aus Spanien. Auf dem Genfer Autosalon präsentierte das Unternehmen den Seat Cupra. Das Besondere an diesem Fahrzeug: in exakt drei Sekunden beschleunigt das Fahrzeug auf 100 km/h, die maximale Geschwindigkeit liegt bei 270 km/h.


Ein Elektrofahrzeug kann seine Nennleistung über einen hohen Drehzahlbereich abgeben, die sofort zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor muss hingegen über das Getriebe an die Drehzahl mit der maximalen Leistung herangeführt werden. Ein Benziner oder Diesel benötigt ein Getriebe, ein Elektrofahrzeug eigentlich nicht. Daran liegt der Vorteil bei der Beschleunigung bei E-Autos.

Beschleunigung wie ein Sportwagen

Mein Blog stellt die spektakulärsten und exklusivsten Fahrzeuge der Welt vor. Die ganze Welt der Sportwagen, alles vom Drag Race bis hin zum PS-starken Boliden wird präsentiert. In der Zukunft werden auch vermehrt schnelle Elektrofahrzeuge im Blog vorgestellt. Kein Hersteller kommt an diesem Thema vorbei.


Hinsichtlich der Reichweite haben E-Autos noch Defizite. Bei der Beschleunigung erreichen sie dank der besseren Technik schon heute Werte, die kein Kompaktwagen der Mittelklasse mit Verbrennungsmotor jemals erreichen kann. Der handelsübliche Tesla Modell S sprintet in rund fünf Sekunden auf 100 km/h. Damit hängt er einen leistungsstarken Golf GTI Benziner um 1,5 Sekunden ab.

Schnelle Ladung statt schnelle Beschleunigung

Noch besitzen E-Autos nicht das Renommee legendärer Sportwagen. Die Hersteller arbeiten jedoch daran, das zu ändern. Sie präsentieren auf Messen und Ausstellungen Concept Cars mit Elektroantrieb.
Porsche arbeitet an einer Technologie, die Reichweite und Ladegeschwindigkeit von Sportwagen mit E-Motor zu verbessern. Damit sollen in Zukunft Ladezeiten möglich sein, die selbst Langstreckenfahrten quer durch Deutschland ohne lange Zwangspausen erlauben. Schon bald werden entsprechende Fahrzeuge in Autoblogs im Internet dominieren.

Foto Quelle: unplash.com | Matt Lamers
Redaktion: 
Steffi Tucan | Performanceliebe                  

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