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SoVD berät über Kurzarbeitergeld während Coronazeit

Auch die Gastronomie ist von Kursarbeit betroffen. Foto: Pixabay

Oldenburg | CS Redaktion

In Deutschland sind aufgrund der Corona-Krise mehr als zehn Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Dabei bestehen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlreiche Unsicherheiten rund um das Thema Kurzarbeitergeld. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Oldenburg steht deshalb in seinem Beratungszentrum in der Donnerschweerstraße Ratsuchenden bei Fragen kompetent zur Seite.

Ratsuchende können einen Termin beim SoVD vereinbaren, um Fragen zum Kurzarbeitergeld zu klären. Foto: Pixabay

SoVD beantwortet die wichtigsten Fragen

Wie hoch ist mein Kurzarbeitergeld? Kann ich Geld dazu verdienen? Habe ich zusätzlich Anspruch auf Wohngeld? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Beschäftigte, die derzeit von Kurzarbeit betroffen sind. Antworten darauf geben die Beraterinnen und Berater des SoVD in Oldenburg.

„Viele Regelungen zum Kurzarbeitergeld sind kompliziert, außerdem gibt in dem Bereich immer wieder Anpassungen", erläutert SoVD-Berater Thomas Barke. So hat sich etwa Ende April die Höhe des Kurzarbeitergeldes geändert. Zudem hat der Gesetzgeber erst kürzlich beschlossen, dass alle von Kurzarbeit Betroffenen bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens hinzuverdienen dürfen. Bisher war dies denjenigen vorbehalten, die in den sogenannten systemrelevanten Berufen tätig sind. „Beim Kurzarbeitergeld gibt es einiges zu beachten. Da den Überblick zu behalten, ist für viele nicht immer einfach". Deshalb hilft der SoVD mit seiner Expertise an dieser Stelle weiter.

Beratungs-Termine unter (0511) 65610720 oder per E-Mail unter info.oldenburg@sovd-nds.de.

Kontakt:

SoVD-Beratungszentrum Oldenburg (Sozialverband Deutschland e.V.)

Donnerschweer Str. 4

26123 Oldenburg

www.sovd-oldenburg.de

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