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CBD – ein vielseitig verwendbares Naturheilmittel

Die Hanfpflanze zählt zu einer der ältesten Heilpflanzen überhaupt. Seit über 6.000 Jahren schon bauen die Menschen Hanf an und wissen die Vielseitigkeit sehr zu schätzen. In der weiblichen Blüte kommen verschiedene Cannabinoide vor. Vor allem das CBD hat sich als ein wahres Wundermittel erwiesen, da es ein sehr breites Wirkungsspektrum hat. Es kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise eingenommen werden. Erwerben kann man übrigens CBD Gras ganz einfach online. 

Cbd Kapseln Cannabidiol. Foto: Julia Teichmann Pixabay

DEUTSCHLAND  |    Onlineredaktion GrAbo - Gastartikel enthält Werbung  | Fotos: Pixabay

CBD Gras auf der Justbob Website ist bei den Kunden sehr gefragt. Durch die Verwendung eines Verdampfers gelangen die Wirkstoffe schnell in den Organismus. CBD begeistert immer mehr Menschen.

Was bewirkt CBD?


In erster Linie hat es eine sehr beruhigende Wirkung. Viele greifen alternativ zu CBD, wenn sie unter innerer Unruhe leiden oder Schlafprobleme haben. Je nach Dosierung hilft es dabei ruhiger zu werden oder am Abend besser einschlafen zu können. Außerdem lindert CBD Schmerzen. Da CBD nicht auf den Magen schlägt, sind Nebenwirkungen wie Magenschmerzen oder Druck ausgeschlossen. Diese treten jedoch häufig bei den klassischen Schmerzmitteln auf. Schmerzpatienten setzen daher vermehrt auf CBD. Nicht nur ruhiger und schmerzfreier leben Menschen, die Hanf verwenden, sie leiden auch weniger an Entzündungen.

Depressive Verstimmungen können inzwischen gut behandelt werden, wenn man auf CBD zurückgreift. Es ist erwiesen, dass Betroffene durch die Einnahme von CBD langfristig nicht mehr unter diesem Stimmungstief leiden. In den vergangenen Monaten haben sich die Zahlen depressiv verstimmter Menschen massiv erhöht. Was nicht zuletzt den Umständen der Pandemie zu schulden ist. Existenzängste und eine Perspektivlosigkeit hat sich breit gemacht und setzt vielen vor allem psychisch mächtig zu. Gut zu wissen, dass man mit CBD zumindest versuchen kann, etwas gegenzusteuern.


Warum wirkt CBD so gut?


Erst in den 1980er hat man herausgefunden, dass es ein körpereigenes Endocannabinoid System gibt. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Rezeptoren, die im zentralen Nervensystem verstreut sind. Exakt an diesen Rezeptoren können Cannabinoide andocken. Der Körper selbst stellt diese für bestimmte Stoffwechselprozesse zur Verfügung. Werden dann zusätzlich von außen Cannabinoide zugeführt, beschleunigt das einige Prozesse. Sie nehmen beispielsweise Einfluss auf den Appetit, das Immunsystem und das Schmerzempfinden. Cannabinoide regulieren somit wichtige Prozesse im Körper, die für eine gute Gesundheit verantwortlich sind. CBD wirkt direkt in diesem beschriebenen Nervensystem und ist daher so zuverlässig.


In welchen Formen wird CBD angeboten?


CBD kann in ganz unterschiedlichen Formen konsumiert werden. Einsteiger setzen vor allem auf das CBD Öl. Hier dient das Öl als Träger. CBD Öl gibt es in verschieden hoher Dosierung. Angefangen bei 5 % bis hin zu 25 % CBD Anteil. Anfängern wird empfohlen zunächst mit einer geringen Dosierung zu beginnen, um zu sehen, wie der eigene Körper darauf reagiert. Das Öl wird einfach unter die Zunge gegeben. Es genügen bereits zwei bis drei Tropfen. Wann die entspannende Wirkung einsetzt, kann unterschiedlich ausfallen. Die meisten Anwender verspüren eine innere Ruhe nach spätestens 30 Minuten.

Darüber hinaus kann CBD direkt als Blüte mit hilfe eines Verdampfers konsumiert werden. Hier setzt die Wirkung meist deutlich schneller ein, da die Wirkstoffe über die Lunge rascher in den Kreislauf gelangen.


CBD für äußere Anwendungen


CBD wirkt nicht nur im Körper, sondern wird für eine äußere Anwendung ebenfalls verwendet. Bei Muskelschmerzen, leichten Zerrungen oder Verspannungen kann CBD Öl einmassiert werden. Bei Hautproblemen empfiehlt sich ebenfalls eine Anwendung mit CBD. Es versorgt die Haut mit wichtigen Nährstoffen und Feuchtigkeit. Besonders bei trockener und irritierter Haut hilft es sehr gut. Außerdem hat es den netten Nebeneffekt, dass es vor vorzeitiger Hautalterung schützt. Kosmetik auf Hanfbasis erobert aktuell die Drogerien. Inzwischen hat Hanf einen deutlich besseren Ruf, als noch vor ein paar Jahren.


Warum macht CBD nicht high?

Die meisten befürchten, dass CBD high machen könnte. Immerhin wird es aus der Hanfblüte gewonnen. Das tut es aber nicht. Die Pflanze selbst verfügt über verschiedene Cannabinoide und das Cannabidiol (kurz CBD) wirkt nicht psychoaktiv. Es wirkt im Körper aber nicht im Kopf. Anders sieht das bei dem THC aus. Ebenfalls ein Cannabinoid der Hanfpflanze, welches jedoch nicht in CBD Produkten enthalten ist. Viele sagen, dass das CBD als Gegenspieler zum THC wirkt. Wer mit der Anwendung von CBD beginnt, verspürt eine deutliche Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Natürlich ist es kein Ersatz für einen gesunden Lebensstil. Wer sich unausgewogen ernährt, zu gern und zu oft tief ins Glas schaut oder sich nicht weiter fit hält, kann das mit CBD natürlich nicht ausgleichen. Es hilft in der Tat nur dann wirklich gut, wenn man generell auf sich achtet und einen gesunden Lebensstil pflegt.

Hanfanbau Foto Pixabay Terre di Canabis


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