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230 Maler und Lackierer in Oldenburg streichen mehr Geld ein

Mindestlohn für Maler gestiegen

Streichen mehr Geld ein: Maler und Lackierer bekommen einen Lohn-Aufschlag. Wer mit Gesellenbrief arbeitet, muss ab sofort mindestens 13,30 Euro pro Stunde bekommen, so die IG BAU. Foto: IG-Bau

15. Mai 2018

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

Mindestlohn für Gesellen steigt auf 13,30 Euro pro Stunde

Lohn-Plus fürs Streichen und Tapezieren: Für die rund 230 Maler und Lackierer in Oldenburg gelten ab sofort höhere Mindestlöhne. Wer einen Gesellenbrief in der Tasche hat, muss ab Mai mindestens 13,30 Euro pro Stunde verdienen – ein Plus von rund 35 Euro im Monat.

Oldenburg - IG BAU-Bezirksvorsitzende Gabriele Knue spricht von einer wichtigen „Haltelinie nach unten". An die Untergrenzen müssen sich alle 25 Maler- und Lackiererbetriebe in Oldenburg halten. „Entscheidend für die harte Arbeit in der Branche ist aber der Tariflohn. Der liegt derzeit bei 16,18 Euro pro Stunde", so Knue. Anspruch hierauf haben Gesellen, die Gewerkschaftsmitglieder sind und deren Betrieb in der Maler- und Lackierer-Innung ist. Helfer ohne Ausbildung kommen auf einen Stundenlohn von wenigstens 10,60 Euro. Das teilt die Handwerksgewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt mit.

 

Hier geht es zur Malerinnerung Oldenburg: www.malerinnung-oldenburg.de

Kontakt:

Industriegewerkschaft
Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband
Nordwest-Niedersachsen
Amalienstraße 16 

26135 Oldenburg

www.igbau-weser-ems.de

                                                        

 


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