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Geld sparen beim Online-Shopping

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Mittlerweile kauft jeder dritte Deutsche online ein. Foto: © istock.com/filadendron

10. Oktober 2018

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

Jeder 3. kauft online

Der Online-Handel boomt. Statistiken zufolge kauft jeder dritte Deutsche mindestens einmal in der Woche online ein. Für 66 Prozent der Schnäppchenjäger im Netz liegen dabei Kleidung und Sportartikel ganz weit vorne. Aber auch Möbel, Arzneimittel und Technik werden gern im Internet erworben. Hierbei spielt nicht nur der Komfort eine besonders große Rolle, denn nicht nur die angenehme, flexible und zeitsparende Bestellung und Lieferung erweisen sich als besonders praktisch und anstrengungslos.

Oldenburg  - Auch die Preise verlocken dazu, etwas kurzerhand im Internet zu bestellen, anstatt es lokal im Geschäft zu erwerben. Preisvergleichsportale sind hierbei genauso hilfreich wie einige weitere Tipps und Tricks, über die individuell günstige Preise gefunden werden können. So sind passionierte Online-Shopper fest davon überzeugt, dass es mittwochs ganz besonders günstige Angebote im Internet geben soll. Selbst wenn das bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnte, so ist doch auffallend, dass die Preise im Netz oft starken Schwankungen unterliegen. Sogar abhängig vom Endgerät variieren die Preise. Denn auf dem Handy oder Tablet werden die Preise im Durchschnitt höher angesetzt, da angenommen wird, dass Kunden von unterwegs eher bereit sind, höhere Ausgaben zu tätigen.

Online Shopping Foto istock.comAndreyPopovAbgestimmt auf das Nutzerverhalten

Preisschwankungen sind zum einen darin begründet, dass sich Händler vergleichsweise schnell an Marktentwicklungen anpassen können. Denn der Vorteil am Online-Handel zeigt sich besonders in der Flexibilität. So kann in Echtzeit mit der modischen und politischen Entwicklung des allgemeinen Weltgeschehens gegangen werden. Zum anderen ist es möglich, das Nutzerverhalten jedes einzelnen potenziellen Käufers auszuwerten und ihm daraufhin gezielte Angebote auszuspielen. Denn so schaffen es immer mehr Online-Händler, Interessenten zu Kunden werden zu lassen, was die Wirtschaft schließlich erheblich ankurbelt.

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Nach Rabattaktionen Ausschau halten

Wer nicht lang nach dem besten Preis suchen möchte, muss auf vergünstigte Angebote nicht verzichten. Über Rabatte und Gutscheinaktionen kann ohne langes Suchen bares Geld gespart werden. Auf verschiedenen Portalen bieten Händler potentiellen Kunden Gutscheine an, um auf ihren Shop aufmerksam zu machen, wie zum Beispiel das Modelabel Conleys, das seine hochwertige Ware in wenigen lokalen Geschäften, aber vor allem online verkauft.

Handeln wie auf dem Basar

Ein weiterer Trick, der zu niedrigeren Preisen führen kann, ist dabei einfacher als zunächst erwartet. Füllen Sie Ihren virtuellen Einkaufswagen bis zum Rand, führen Sie dann den Bezahlvorgang allerdings nicht zu Ende, sondern brechen Sie den Vorgang kurz vor Abschluss ab. Wenn viele potentielle Kunden an bestimmten Artikeln interessiert sind, sie schließlich aber nicht kaufen, werden Händler schnell versuchen, mit niedrigeren Preisen doch zum Kauf überzeugen zu können.

Rückverfolgbarkeit unterbinden

Wer einmal registriert ist, kennt sie gut, die Newsletter der Onlineshops. Hier werden gezielt Informationen über die beinahe gekaufte Ware gesendet, oftmals sogar mit gesenkten Preisen. Auch über Werbefenster und Ads werden die zuvor gesehenen Artikel vermehrt angezeigt. Auf diese Weise soll der Nutzer doch noch zum Kauf bewegt werden. Vor allem in der Modebranche ist das eine besonders verbreitete Vorgehensweise von Onlineshops. Bei der Buchung von Hotels oder Flügen erweist sich eine andere Vorgehensweise als ergiebiger. So zeigt es sich als hilfreich, regelmäßig den Browser aufzuräumen und von Cookies zu befreien, damit die Seite jemanden nicht als wiederkehrenden Interessenten entlarven kann.

 

 

                                                        

 


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