Suche

Suche

Für die Oldenburger Internetzeitung suchen wir eine/n Medienberater/in. Weitere Informationen dazu hier ...

Kalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30

 

 

Oldenburger Internetzeitung facebook

 

Anzeige/n

ot_herrmann_TriProVitaSystems_Bademoden_Spezialbhs_Brustprothesen

K&K Tagespfelge Hundsmühlen Logo

Nagelstudio_Martina_Krueger_Sandkrug

Lethe Apotheke Wardenburg

Aktion Deutschland hilft



Anzeige/n

Webseitenoptimierung Grabo Service Wardenburg

Oldenburger Webstammtisch

.

Wassertropfen

Offizielle Messungen bestätigen  ein sauberes Leitungswasser. Foto: Karin Schmidt_pixelio.de

31. Dezember 2017

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

Von Wassergallonen und Co.

Zuletzt rückte das Thema Leitungswasser in unserer Region unter negativen Gesichtspunkten in den Mittelpunkt. Besonders die starke Landwirtschaft sei für die zu hohe Nitratbelastung verantwortlich, die schon jetzt gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung darstelle - so die Vorwürfe.

Oldenburg|Landkreis Oldenburg- Offizielle Messungen bestätigen dagegen ein sauberes Leitungswasser, wie es den Ansprüchen der Bewohner gerecht werden dürfte. Doch wie viele Einwohner entscheiden sich tatsächlich für den Verzehr des Leitungswasser und woher stammt dieses überhaupt?

VORTEILE DES LEITUNGSWASSERS

WasserhahnIn den vergangenen Jahren erlebte das Trinkwasser aus der Leitung einen regelrechten Aufschwung. Besonders die Vorteile des Konsums wurden immer wieder erkannt und in den Mittelpunkt gestellt. Einerseits erübrigt der Verzehr des Wassers das Schleppen schwerer Kisten, wie es zuvor notwendig gewesen war. Der preisliche Vorteil, der sich im Vergleich zum Mineralwasser ergibt, ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Denn letzteres erwies sich als bis zu 1.000 Prozent teurer. Hinzu kommen kaum messbare gesundheitliche Effekte auf der Seite des Mineralwassers, da im Wasser aus den Leitungen ebenso Mikronährstoffe enthalten sind. Angesichts dieser elementaren Vorzüge ist kaum erklärlich, dass noch immer rund 80 Prozent der Menschen im Landkreis mehrheitlich Mineralwasser konsumieren.  Foto: Pixabay

Hinzu kommen praktische Möglichkeiten zur Aufbereitung des Leitungswassers in den eigenen vier Wänden. Im Büro sind es meist frei zugängliche Wasserspender, die zum komfortablen und günstigen Trinken einladen. Dafür ist es keineswegs notwendig, direkt ein entsprechendes Gerät zu erwerben. Im Internet kann jeder Wasserspender mieten von Blanc Waters und sich die günstige Versorgung so zunächst für einen bestimmten Zeitraum sichern. Seltene Füllungen sind dank der großen Gallonen fällig. Diese fassen bis zu 20 Liter Wasser und sorgen dadurch für eine lang anhaltende Versorgung. Hier lassen sich Wassergallonen kaufen 18.9 Liter.

DIE QUELLEN DER REGION

Doch woher stammt nun das Wasser, mit dem wir täglich mehrfach in Kontakt kommen? Auch im Kreis Oldenburg gibt es zahlreiche Quellen, die für die Versorgung der Bevölkerung verantwortlich sind. Koordiniert wird der Weg des Wassers bis zum Verbraucher von den Wasserwerken. Im Stadtbild sind sie vor allem an den zwei Wassertürmen deutlich zu erkennen, die rund 20 Meter in die Höhe ragen. Viel Wert legen die Verantwortlichen dabei auch auf den langfristigen Schutz des Wassers [1]. Um es von schädlichen Einflüssen fernzuhalten, wurde eigens eine Schutzzone eingerichtet. Rund um die Quellen der Region wurden aus diesem Grund drei separate Schutzzonen eingerichtet. Diese sorgen dafür, dass keine chemischen Verunreinigungen die Qualität des Wassers beeinträchtigen können. Durch diese klare Gliederung ist es bereits in den vergangenen Jahren gelungen, für eine hohe Qualität des Wassers zu sorgen.

MEHR TRANSPARENZ

Besonders im Internet wird von Seiten der Stadt Oldenburg inzwischen viel getan, um mehr Transparenz [2] in den Prozess zu bringen. Aus diesem Grund stehen den Bürgern zahlreiche Informationen rund um die Versorgung mit Trinkwasser zur Verfügung. Wenige Klicks im Internet genügen, um sich selbst darüber in Kenntnis zu setzen und einen Eindruck von den vielseitigen Prozessen zu gewinnen. Diese sind allesamt notwendig, um das Leitungswasser auch in Zukunft zum am strengsten kontrollierten Lebensmittel zu machen, das ohne Einschränkungen genießbar ist. Das kostbare Gut wird uns somit auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben.

[1] www.landkreis-kurier.de
[2] /www.oldenburg.de


                                                                        



Anzeige

Internetservice Oldenburg LK




.