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Es sind noch limitierte Pfingstenkalender mit "Heinrich und Konrad", speziell für ist für Sammler verfügbar

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 Der Gildekalender von Pfingsten zu Pfingsten 2018/2019 mit Heinrich und Konrad ist fertig  Foto: bodopell  / Hedwig Jüchter



3. Mai 2018

Onlineredaktion Bodo Pell


Es sind noch limitierte Pfingstenkalender mit "Heinrich und Konrad", speziell für ist für Sammler  verfügbar 

Rechtzeitig zum Gildefest mit "Heinrich & Konrad"

Wildeshausen - Im Jahre 2007 suchte die Stadt Wildeshausen mit Hilfe einer Wildeshauser Tageszeitung einen Sympathieträger für das Gildefest. Das brachte Hedwig Jüchter auf die Idee eine Figur eines Wildeshauser Bürgers im Sonntagsanzug zu zeichnen. Als Jüchter ihre ersten drei Cartoons einer Wildeshauser Tageszeitung anbot, fragte die Redaktion und die Leser nach mehr.

2013 zu Pfingsten war es dann soweit. Ihre Cartoons von Heinrich & Konrad wurden das erste Mal abgebildet.

Erst als einige ältere Leser und Leserinnen ihr sagten, sie haben alle Comics sauber ausgeschnitten, kam Jüchter 2015 auf die Idee ihre Cartoons in ein Buch „Mein Wildeshausen mit Heinrich & Konrad" mit 75 Zeichnungen auf 80 Seiten zu fassen.

Um die Neugier der Leser des Buches und Sammlern der Kalender zu wecken, hier einige ältere Cartoons.

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Weil die Nachfrage nach den Comics groß war, kam Jüchter auf die Idee einen Pfingstkalender zu kreieren der gleichzeitig mit dem Buch erschien.

Inzwischen sind die Kalender Kult und die Sammlernachfrage groß. Die Kalender aus den Jahren 2015, 2016 und 2017 dürften vergriffen sein. Erhältlich ist der Kalender 2018 / 2019, und das Buch jeweils für 14,90 Euro im Kaufhaus Schnittger am Markt, in der Gildebuchhandlung und bei Hedwig Jüchter per Messenger PN, über WhatsApp und über ihre Rufnummer 0172 428 476 4.
Der Gildekalender beginnt immer im Pfingstmonat eines Jahres und endet im Folgejahr elf Monate später.


Die Figuren beschreibt Jüchter so:
Konrad und Heinrich, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten, erleben zahlreiche urkomische Situationen in der Kreisstadt. Die Figur Konrad ist immer adrett gekleidet, feiert gerne Stilvoll, schulmeistert gerne und oft, ist ein Klugscheißer und Besserwisser und hat immer eine kleine Geldreserve. Heinrich dagegen ist verpeilt, ungebügelt und manchmal fleckig. Sein Zylinder ist alt und etwas zerdrückt. Heinrich hat zwar Bildung, will aber hauptsächlich Spaß haben, weiß nicht viel, spricht aber immer mit und ihm fehlt der letzte Cent. Dabei kommt es vor das Konrad den Heinrich oft aus so manch' peinlicher Situation retten muss.




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