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001- Foto für Baustellen-Info

 Straßensperrungen und Baustellen im Landkreis   Bild: bodopell



Onlineredaktion Bodo Pell


Hier finden Sie aktuelle Baustellen-Infos aus Stadt & Landkreis Oldenburg

Herausgeber: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr


Oldenburg:



A 29: Instandsetzungsarbeiten zwischen Sandkrug und Wardenburg in Fahrtrichtung Osnabrück

Abschnittsweise halbseitige Sperrung vom 25. bis 27. April

Von Dienstag, 25. April, bis Donnerstag, 27. April, wird in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr die Fahrbahn der A 29 in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Sandkrug und der Anschlussstelle Wardenburg abschnittsweise halbseitig gesperrt.
Grund für die Baustellen sind Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn.




A 29: Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn zwischen Kreuz Oldenburg-Ost und Wardenburg

Halbseitige Sperrungen in Fahrtrichtung Wilhelmshaven und Osnabrück vom 19. bis 21. April

Von Mittwoch, 19. April, bis Freitag, 21. April, wird in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr die Fahrbahn der A 29 in Fahrtrichtung Wilhelmshaven und Osnabrück zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg-Ost und der Anschlussstelle Wardenburg abschnittsweise halbseitig gesperrt.
Grund für die Tagesbaustellen sind Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn.



L 828: Fahrbahnsanierung zwischen Oldenburg und Wildenloh

Vollsperrung vom 18. April bis voraussichtlich 19. Mai

Die Fahrbahn der Landesstraße 828 zwischen Oldenburg und Wildenloh wird ab Dienstag, 18. April, auf einer Länge von 2.000 m saniert.
Während der Bauarbeiten wird die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Es werden zwei Umleitungen angeboten. Die südliche Umleitung führt über die Kreisstraße 142 (Wischenstraße), Kreisstraße 141 (Scharreler Damm) und Bundesstraße 401 (Küstenkanalstraße). Die nördliche Umleitung führt über die Kreisstraße 139 (Wildenlohsdamm), Kreisstraße 139 (Bloherfelder Straße) und Eichenstraße. Beide Umleitungsstrecken werden in beiden Richtungen ausgeschildert. Anliegerverkehr ist nur eingeschränkt möglich.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis zum 19. Mai andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.




A 293: Verkehrsfluss im Bereich der Brückenbaustelle Oldenburg-Bürgerfelde soll verbessert werden

Umleitungsbeschilderung für Brückenbauarbeiten an der Aleanderstraße wird aufgestellt

Im Rahmen der Brückenbauarbeiten im Zuge der A 293 an der Anschlussstelle Oldenburg-Bürgerfelde fährt der Verkehr seit 27. Februar in beiden Fahrtrichtungen der A 293 einstreifig an den Arbeitsstellen zur Herstellung der Mittelstreifenüberfahrten vorbei. Die Anzeigetafeln zur Stauwarnanlage wurden am gleichen Tag in Betrieb genommen. Derzeit erfolgen noch letzte Abstimmungen zur optimierten Staudetektion, so dass die Anzeigebilder der LED-Tafeln die tatsächliche Verkehrslage optimal widerspiegeln können.
Im Zuge der Fahrtrichtung Oldenburg in Höhe der Auffahrt Nadorst und der Abfahrt Bürgerfelde wird regelmäßig zähflüssiger Verkehr beobachtet. Da hier mehrere Verkehrsströme aufeinander treffen, wird durch Spurwechselmanöver und daraus entstehende Bremsvorgänge der durchgehende Verkehr stark beeinträchtigt. In diesem Bereich werden noch Nachbesserungen an der Verkehrslenkung ausgeführt, um die Situation zu verbessern.
Bereits jetzt werden vorbereitende Arbeiten für die Vollsperrung ab dem 17. März durchgeführt. Auf den Autobahnen 28, 29 und 293 sowie auf den Stadtstraßen werden bereits die Hinweistafeln und Umleitungsbeschilderungen aufgebaut.

Folgende Umleitungsstrecken für die Vollsperrung der Autobahn 293 und der Alexanderstraße werden ausgeschildert:

A 28, aus Leer kommend Richtung Wilhelmshaven: oranger Pfeil mit Zielangabe „WHV" über das Autobahnkreuz Oldenburg-Ost.
Route: Autobahndreieck Oldenburg-West - A 28 Richtung Bremen - Autobahnkreuz Oldenburg-Ost - zur A 29 Richtung Wilhelmshaven.
A 28, Stadtstraßen im Bereich der Anschlussstellen: oranger Pfeil mit Zielangabe „WHV" über das Autobahnkreuz Oldenburg-Ost.
Route: A 28 Richtung Bremen - Autobahnkreuz Oldenburg-Ost - zur Autobahn 29 Richtung Wilhelmshaven.
A 28, aus Bremen kommend: Richtung A 293 Oldenburg-Bürgerfelde.
Route: U 4 ab dem Autobahndreieck Oldenburg-West (U 4 siehe unten).
A 293, aus Brake kommend: Bis Oldenburg-Nadorst frei, U 1 ab AS OL-Nadorst (U 1 siehe unten).
Ab AS Oldenburg-Nadorst in Richtung A 28 (Leer):
Route: oranger Pfeil mit Zielangabe „Leer" über die Nordtangente - A 29 - Autobahnkreuz Oldenburg-Ost - A 28 - Autobahndreieck Oldenburg-West in Richtung Leer.
Ab Nadorster Straße Richtung OS/ HB/ Leer:
Oranger Pfeil mit Zielangaben „OS/ HB/ Leer" über die Nordtangente - A 29 - Autobahnkreuz Oldenburg-Ost (ab hier weiter Richtung A 28 Bremen oder A 29 Osnabrück) - A 28 - Autobahndreieck Oldenburg-West (in Richtung Leer).
U 1: Zielführung nach Oldenburg-Bürgerfelde stadtauswärts (aus vier Richtungen aufgegriffen):
1. Ab Pferdemarkt in Richtung Nadorster Straße
2. Ab Alexanderstraße in die Lambertistraße zur Nadorster Straße
3. Ab Nordtangente aus Donnerschwee kommend zur Anschlussstelle Oldenburg-Nadorst (Nadorster Straße)
4. Ab A 293 aus Brake kommend zur Anschlussstelle Oldenburg-Nadorst (Nadorster Straße) 
weiter über Stiftsweg - Scheideweg - Bürgerbuschweg - zur Alexanderstraße (nördlich des gesperrten Bereichs).
U 2: Zielführung Oldenburg-Zentrum (stadteinwärts)
Ab Alexanderstraße in den Rauhehorst - Friedhofsweg - Elsässer Str. - zur Alexanderstraße (südlich des gesperrten Bereichs).
U 3: Zielführung zur Autobahn 293/28 Fahrtrichtung Leer/ OS/ HB
Ab Alexanderstraße in den Rauhehorst - Friedhofsweg - Ziegelhofstraße - Auguststraße - Ofener Str. zur Auffahrt Anschlussstelle Oldenburg-Haarentor.
U 4: Zielführung nach Oldenburg-Bürgerfelde
Ab der Autobahn 28 aus Leer kommend und ab der Autobahn 28 aus Bremen kommend bis zur Abfahrt Anschlussstelle Oldenburg-Wechloy - Pophankenweg - Infanterieweg - Jägerstr. - Elsässer Str. - Von-Finckh-Str. zur Alexanderstraße.
U 5: Zielführung zur A 293, Fahrtrichtung Wilhelmshaven
Ab Alexanderstraße in den Bürgerbuschweg - Scheideweg - Stiftsweg - Nadorster Str. - sowie ab Pferdemarkt über die Nadorster Straße zur Anschlussstelle Oldenburg-Nadorst auf die A 293 in Richtung Wilhelmshaven.
Fußgänger-/ Radfahrerumleitungen Alexanderstraße:
Stadteinwärts:
Ab Siebenbürgerstraße - Babenend - Rauhehorst - Melkbrink - zur Alexanderstraße
Stadtauswärts:
Ab Schulweg - Ehnernstraße - Hackenweg - Grünteweg - Scheideweg - Feldstraße - zur Alexanderstraße.
Die Fußgänger-/ Radfahrerumleitung wird zusätzlich zur Beschilderung mit markierten Symbolen (Fußspuren, Radfahrer) ergänzt.
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis sowie um Rücksichtnahme in den Baustellenbereichen.
Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.



Landkreis Oldenburg:

A 29: Erneuerungsarbeiten im Bereich Wilhelmshaven-Fedderwarden

Ab 21. April werden die Hauptbauarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Oldenburg fortgeführt
Auf der A 29 werden umfangreiche Erneuerungsarbeiten an der Asphaltfahrbahn, an den Fahrzeugrückhaltesystemen sowie an der Fahrbahnmarkierung durchgeführt. Die Ausführung dieser Arbeiten wird voraussichtlich noch bis Ende Juni 2017 andauern. Die Arbeiten finden zwischen den Anschlussstellen Fedderwarden und Fedderwardergroden in beiden Fahrtrichtungen statt. Während dieser Zeit ist auf der A 29 zeit- und abschnittsweise mit Behinderungen zu rechnen. Der Verkehr wird in verschiedenen Verkehrsführungen an den jeweiligen Baustellenabschnitten vorbei geführt.
Ab dem 21. April werden die Hauptbauarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Oldenburg fortgeführt. Zu diesem Zweck wird eine sogenannte 2+0-Verkehrsführung eingerichtet. Hierbei wird der Verkehr einstreifig in jeder Fahrtrichtig auf der Richtungsfahrbahn Jade-Weser-Port an dem Baustellenbereich vorbei geführt.
Im Zuge dieser Verkehrsführung wird es ebenfalls erforderlich, die Aus- und Auffahrt der Anschlussstelle Wilhelmshaven Richtungsfahrbahn Oldenburg zur sperren. Umleitungen werden örtlich ausgeschildert.
Auf der Ostfriesenstraße werden zwei eingeengte Fahrspuren für den motorisierten Verkehr eingerichtet. Während des Asphalteinbaus ist es erforderlich, den Verkehr auf der Ostfriesenstraße einspurig an dem Anschlussstellenbereich vorbei zu führen.
Witterungsbedingt kann es zu Verschiebungen der angesetzten Termine kommen.



A 1: Grunderneuerung vom Autobahndreieck Stuhr bis zur Anschlussstelle Bremen-Brinkum

Behinderungen durch vorbereitende Arbeiten ab 7. Februar

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg führt auf der A 1 von Anfang März bis Ende Oktober die Erneuerung der Betonfahrbahndecke der Richtungsfahrbahn Hamburg durch.
Die Erneuerung der Fahrbahn aus Osnabrück kommend betrifft den Bereich ab der dreispurigen Verkehrsführung bis zur Anschlussstelle Bremen-Brinkum. Im Zuge dieser Grunderneuerung werden ebenfalls die Schutzplanken erneuert. Für diese Arbeiten wird der vorgenannte Abschnitt voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Hamburg wird auf die Gegenfahrbahn in einer sogenannten 4+0-Verkehrsführung an dem Baustellenbereich vorbei geführt.
Voraussichtlich ab Dienstag, 7. Februar, wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf 2 Fahrspuren mit Standstreifen eingeengt. Grund hierfür ist die Herstellung der Mittelstreifenüberfahrten für die Einrichtung der Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück sowie die Errichtung der Beleuchtung im Mittelstreifen.
Entsprechende Mitteilungen über weitere Beeinträchtigungen aufgrund der kommenden Einrichtung der 4+0-Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück werden beizeiten noch gesondert bekannt gegeben.


Cloppenburg:

B 213: Sanierungsarbeiten auf der Ortsumgehung Cloppenburg

Behinderungen ab dem 8. März

Ab dem 8. März ist auf der Bundesstraße 213 bei Cloppenburg mit Behinderungen zu rechnen. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lingen mit. Aufgrund der Schäden auf der Fahrbahn ist eine Sanierung notwendig geworden.
Zu Beginn wird eine Mittelstreifenüberfahrt zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg-Nord und Bethen errichtet, um den Verkehr der Richtungsfahrbahn Lingen auf die innerstädtische Fahrspur überzuleiten; im Kreuzungsbereich mit der B 68 wird der Verkehr wieder zurückgeführt. Zudem wird die Asphaltdecke der Anschlussstelle Cloppenburg-West vorab saniert.
Sobald die Mittelstreifenüberfahrt fertiggestellt und der Verkehr umgeleitet ist, wird die Fahrbahn der Stadtaußenseite saniert.
Die Abfahrt der Anschlussstelle Nord wird in diesem Bauabschnitt vorerst geöffnet bleiben. Die Asphaltdeckschicht wird erst zum Abschluss saniert.
Die Fertigstellung der Richtungsfahrbahn Lingen ist für Ende März vorgesehen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Die Baukosten betragen rund 1,6 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. 


Landkreis Leer:

B 72: Fahrbahnerneuerung zwischen Stickhausen und Filsum

Einbahnstraßenverkehr in Fahrtrichtung Aurich 

Auf der Bundesstraße 72 ist zwischen Stickhausen und Filsum (Landkreis Leer) ab Montag, 13. März, mit Behinderungen zu rechnen. Grund sind Bauarbeiten an der Fahrbahndecke und seitlichen Entwässerungsrinnen. Hierauf wies die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich hin.
Für die Bauausführung wird die Bundesstraße halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Aurich geführt. Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Cloppenburg werden gebeten, die Umleitung über die Kreisstraße 74 (Deterner Straße) zu nutzen.
Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei bis vier Wochen andauern.
Bei der Strecke zwischen Stickhausen und der Anschlussstelle Filsum handelt es sich um den ersten Bauabschnitt einer Fahrbahnerneuerungsmaßnahme, die sich bis Holtland, Ortsteil Siebestock, erstreckt.
Die Bundesrepublik Deutschland investiert für die Gesamtmaßnahme rund 2,3 Millionen Euro.Aufrund der Abrissarbeiten der Autobahnbrücke in Oldenburg Bürgerfelde kommt es im Bereich der Stadtautobahn Oldenburg zu erheblichen Behinderungen.
 
 

L 34: Fahrbahnerneuerung zwischen Brockzetel und Wiesedermeer

Vollsperrung wegen Bauarbeiten ab 27. März 


Auf der Landesstraße 34 im Stadtgebiet Aurich ist auf dem Abschnitt zwischen Brockzetel und Wiesedermeer ab Ende März mit Behinderungen zu rechnen. Grund dafür sind Bauarbeiten an der Fahrbahndecke. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich mit.
Wie bereits berichtet, werden im Vorfeld schadhafte Randbereiche profiliert und anschließend in voller Breite eine neue Asphalttrag- und eine Asphaltdeckschicht aufgebracht. Die Gesamtlänge der geplanten Baustrecke beträgt rund sieben Kilometer.
Die Fahrbahn wird hierzu ab dem 27. März voll gesperrt. Hierfür wird der Verkehr über beschilderte Umleitungen geleitet. Die Arbeiten unter Vollsperrung enden voraussichtlich am 19. April.
Anschließend werden Restarbeiten unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Mai andauern.

 

A 31: Halbseitige Sperrung in der Südröhre des Emstunnels

Vorankündigung von Sanierungarbeiten in Fahrtrichtung Emden vom 2. bis 20. Mai 

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an einem Übergabeschacht der Südröhre im Emstunnel im Zuge der A 31 kommt es zu einer halbseitigen Sperrung in Fahrtrichtung Emden. Die Hauptfahrspur wird von Dienstag, 2. Mai, bis voraussichtlich Sonnabend, 20. Mai, gesperrt.
An der Auffahrt Jemgum ist mit Verzögerungen durch einen verkürzten Beschleunigungsstreifen zu rechnen.

 

A 31 (Riepe - Neermoor): Erd- und Brückenbau auf gesamter Strecke beginnt Mitte Mai

Vorarbeiten weitestgehend abgeschlossen

A 31 zwischen den Anschlussstellen Riepe und Neermoor werden die Erd- und Brückenarbeiten auf voller Länge Mitte Mai beginnen. Inzwischen sind die zwingend notwendigen Vorarbeiten für die Fahrbahnverbreiterung, die mehrere Monate in Anspruch genommen haben, weitestgehend abgeschlossen. 
Ab Freitag, 7. April, soll die gegenwärtige Sperrung der Richtungsfahrbahn Emden aufgehoben werden; hier waren in den vergangenen Tagen Frostschäden saniert worden. Damit steht rechtzeitig zum Osterreiseverkehr wieder jeweils ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung. Weitere Sanierungsarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Emden erfolgen dann auf dem ohnehin gesperrten Überholfahrstreifen, so dass der Verkehr nicht weiter beeinträchtigt wird.
Durch die Geschwindigkeitsbeschränkung in der Baustelle auf 60 statt vorher 100 km/h ergibt sich nach Angaben der Landesbehörde ein rechnerischer Fahrzeitverlust von lediglich rund fünf Minuten. Die Landesbehörde rät, dies bei der Reiseplanung zu berücksichtigen. Grundsätzlich seien die installierten Stauwarnanlagen, die Verkehrsteilnehmer über große LED-Tafeln bei stockendem Verkehr warnen sollen, nach Behördenangaben aber bisher kaum zum Einsatz gekommen.

Folgenden Maßnahmen auf der Baustelle:

Nach Ostern werden im Bereich von zwölf Durchlässen über den gesamten Baustellenbereich verteilt Spundwände in den Boden gerammt, die dann der Sicherung des fließenden Verkehrs während der Herstellung der neuen Durchlässe dienen. Nach dem Einbringen der Spundwände kann der Verkehr in die neue Verkehrsführung verschwenkt werden, bei dem der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen jeweils einstreifig über die Richtungsfahrbahn Emden fließt (sogenannte 2+0-Verkehrsführung).
Damit beginnt dann Mitte Mai der Erdbau auf der gesamten Strecke. Der Brückenbau beginnt mit dem Setzen sogenannter Probepfähle, um mit diesen letzten Erkenntnissen die Bodengutachten und statischen Berechnungen zu bestätigen. Die neuen Brücken sollen in Pfahlgründung hergestellt werden. Nach Setzen der Probepfähle erfolgt der Abbruch der alten Brücken.
Für den Abbruch der alten Brücken wird es erforderlich sein, die Autobahn mindestens in Fahrtrichtung Leer mehrfach kurzzeitig zu sperren.

Vorwürfe, es sei im Herbst 2016 die Baustelle eingerichtet und dann über Monate nicht dort gearbeitet worden, weist Frank Buchholz, Geschäftsbereichsleiter der Behörde in Aurich, zurück. Es hätten viele verschiedene Arbeiten stattgefunden, die für den Verkehrsteilnehmer nicht immer sichtbar gewesen seien; so habe die aufwendige und zeitintensive Einrichtung der Verkehrsführung vor allem nachts stattgefunden. Auch sei beispielsweise die Richtungsfahrbahn Emden soweit verbreitert worden, dass Großraum- und Schwertransporte die Autobahn auch während der Bauzeit in Fahrtrichtung Süden (Leer) weiter nutzen können.

Auf unvorhersehbare Ereignisse habe man ebenfalls reagieren müssen, führte Buchholz weiter aus. So habe sich zu Beginn der Arbeiten herausgestellt, dass sich der Zustand der zunächst noch benötigten Brückenkappen so sehr verschlechtert habe, dass diese für die weiteren Schritte zunächst teilweise neu betoniert werden mussten.

Auch bei den Durchlässen hatte sich der Zustand unerwartet so sehr verschlechtert, dass von den ursprünglichen Planungen, diese lediglich zu verbreitern, Abstand genommen und die Entscheidung für einen Neubau getroffen wurde.

Zurzeit sei die Baumaßnahme zeitlich etwa rund fünf Wochen in Verzug, erläuterte der Geschäftsbereichsleiter abschließend. Dennoch werde die ursprüngliche Bauzeitvorgabe von vier Jahren eingehalten können.

Hintergründe und Erläuterungen:

Auf der Autobahn 31 wird zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses die Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen verbreitert, um Standstreifen anzubauen und die Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen zu verlängern. Hierfür werden fünf Brücken sowie 13 Durchlässe neu gebaut.

Die konkreten örtlichen Bedingungen mit schwierigem Baugrund machen den Brückenbau technisch äußerst herausfordernd, komplex und zeitintensiv. Landesbehörde und ausführende Baufirma haben hier intensiv an einem gemeinsamen Konzept gearbeitet, um weitere Verzögerungen bei der Bauausführung zu vermeiden. Gleichzeitig sind die verschiedensten Belange des Umweltschutzes zu berücksichtigen. Es war eine Auflage im Planfeststellungsbeschluss, eine externe Umweltbaubegleitung hinzuzuziehen.

Da die Böden im Verbreiterungsbereich der A 31 nicht tragfähig sind, müssen sie zur Herstellung des Standstreifens ausgehoben und durch rund 137.000 Kubikmeter Sand ersetzt werden. Beim Aushub werden die potenziell sulfatsauren Böden belüftet und die Eisen-Sulfid-Verbindungen können oxidieren. Bei entsprechenden Verbindungen kann es daher zu einer Freisetzung von Schwefelsäure kommen und auch Schwermetalle können in Lösung gehen. Um eine von diesen Böden ausgehende Gefährdung der Umwelt ausschließen zu können, müssen diese Böden direkt beim Aushub erkannt (Nicht von allen auszubauenden Bodenmassen gehen aber diese Gefährdungen aus.) und anschließend fachgerecht, an anderer Stelle dauerhaft unter anaeroben Bedingungen gelagert werden. Zu diesem Zwecke wurde leicht abseits der A 31 im Bereich der Anschlussstelle Riepe eine Polderfläche sowohl baurechtlich als auch abfallrechtlich genehmigt und mittlerweile bautechnisch aufwändig hergestellt. Die komplexe Überwachung des Aushubprozesses bedingt, dass hier nicht die Tagesleistung erzielt werden kann, wie sie im normalen Erdbau möglich ist.
Aufgrund der schwierigen Voraussetzungen erklärt sich die insgesamt recht lange Bauzeit von vier Jahren, die aber eingehalten wird. In den vergangenen Wochen kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.
Die Bauplanung und der Baufortschritt werden auf der Internetseite www.strassenbau.niedersachsen.de dargestellt und regelmäßig aktualisiert.


A 28: Beseitigung von Schadstellen zwischen der Anschlussstelle Leer-Ost und dem Autobahndreieck Leer

Halbseitige Sperrungen in beiden Fahrtrichtungen vom 26. April bis 12. Mai

Die Autobahn 28 wird zwischen der Anschlussstelle Leer-Ost und dem Autobahndreieck Leer von Mittwoch, 26. April, bis Freitag, 12. Mai, in beiden Fahrtrichtungen abschnittsweise halbseitig gesperrt. Grund dafür ist die Beseitigung von Schadstellen in der Fahrbahn. Hierfür wird der Verkehr im Wechsel einspurig an den Baustellen über den Überhol- bzw. Hauptfahrstreifen vorbei geführt.
Witterungsbedingt sind Änderungen möglich.


 

Landkreis Wesermarsch:

Dauerhafte Sperrung der Straße „Winterbahn" in Ovelgönne - Die Straße wegen des Neubaus der B 211 zu Sackgasse 


Die Gemeindestraße „Winterbahn" in Ovelgönne (Landkreis Wesermarsch) wird nach Ostern zwischen der Bundesstraße 211 und der Altendorfer Straße durch die sich im Bau befindliche Bundesstraße 211n durchtrennt.
Eine durchgängige Befahrung der Straße „Winterbahn" ist somit ab diesem Zeitpunkt dauerhaft nicht mehr möglich. Die Straße „Winterbahn" aus Richtung Bundesstraße 211 (alt) wird als Sackgasse ohne Wendemöglichkeit ausgeschildert. Die Straße „Winterbahn" aus Richtung Altendorfer Straße wird über einen Ersatzweg an die Strückhauser Straße angeschlossen.


B 212: Fahrbahnsanierung zwischen Einswarden und Blexen  

Vollsperrung ab Donnerstag, 20. April

Die Fahrbahn der Bundesstraße 212 zwischen Einswarden und Blexen (Landkreis Wesermarsch) wird ab Donnerstag, 20. April, auf einer Länge von 1.800 m saniert.
Während der Bauarbeiten wird die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Es wird eine Umleitung über die Kreisstraße 190 (Großensieler Straße) und Kreisstraße 188 (Mittelweg - Walther-Rathenau - Sielstraße - Martin-Pauls-Straße - Lange Straße) in beiden Richtungen eingerichtet. Anliegerverkehr ist nur eingeschränkt möglich.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Sonnabend, 13. Mai, andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.













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