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Grußwort zum Gildefest vom Bürgermeister und General der Gilde Jens Kuraschinski

Pünktlich zu Pfingsten wird die Tradition lebendig

In der kommenden Woche haben in Wildeshausen erneut Brauchtum und Festtagstrubel die Oberhand, denn „Pingsten ward fiert"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste aus nah und fern, als Bürgermeister der Stadt Wildeshausen und als General der Wildeshauser Schützengilde würde ich mich sehr freuen, Sie hier in Wildeshausen zu unserem traditionellen 615. Gildefest begrüßen zu dürfen.

Eine Woche mit viel Geselligkeit, alten Bräuchen und Unterhaltung warten auf Sie. Jeder Tag bietet ein eigenes Highlight, angefangen vom Handwerkermarkt, dem Zapfenstreich, und dem Musikfeuerwerk am Pfingstsonntag, über das Konigsschießen nebst Ein- und Ausmarsch und die Schafferproklamation am Dienstag bis hin zum Kinderschützenfest am darauf folgenden Samstag. 

Seit Jahrhunderten ist das Schützenfest eine feste Größe im Kalender unserer Stadt und bringt alljährlich Lebensfreude und Gemeinsamkeit mit sich.

Es ist ein Fest für ganz Wildeshausen, egal ob jung oder alt, groß oder klein – das Fest verspricht jedem ein paar ereignisreiche und vergnügliche Stunden, es bringt die Menschen zusammen, man trifft alte Bekannte oder knüpft neue Kontakte. Feste wie unser Gildefest schenken uns eine willkommene Auszeit vom Alltag.

Das Gildefest ist Ausdruck gelebter Tradition. Denn die Wildeshauser Schützengilde hat sich der Aufgabe verschrieben, unser Brauchtum zu bewahren und lebendig zu halten. Sie pflegt Tradition, die unsere schöne Stadt so viele Jahre geprägt hat. Aber sie geht auch mit der Zeit, verbindet Brauchtum mit Moderne. Die Jugend ist nicht nur auf modernen lockeren „Lifestyle" aus, auch sie kann mit Traditionen etwas anfangen, mit Bräuchen, die von Generation zu Generation weitergereicht und immer neu mit Leben erfüllt werden. Modernität und Brauchtumspflege sind kein Gegensatz, sie ergänzen sich.

Ein großes Fest mit vielen Attraktionen vorzubereiten und gut über die Bühne zu bringen, das erfordert großen Einsatz. Deshalb möchte ich an dieser Stelle allen ganz herzlich danken, die das diesjährige Gildefest möglich machen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Gildefest lädt Sie alle dazu ein, ein paar unbeschwerte Stunden miteinander zu erleben und gemeinsam zu feiern.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Pfingstfest.



LKW-Verkehr Kaiser- und Wittekindstraße

Der Rat der Stadt Wildeshausen hat in seiner Sitzung am 21.12.2017 beschlossen, für die Wittekindsstraße ein vollständiges Einfahrverbot aus nördlicher Richtung (Huntestraße) für KfZ über 3,5 t (einschließlich Busse) zu beschildern und aus südlicher Richtung (Pestruper Straße) eine Einfahrt in die Kaiserstraße für KfZ über 3,5 t nur für den Lieferverkehr zuzulassen.
Der städtische Bauhof beginnt im Laufe dieser Woche mit dem Aufstellen der erforderlichen Verkehrszeichen. Nach Umsetzung dieser Änderung ist es künftig nicht mehr zulässig, mit KfZ über 3,5 t aus Richtung Huntestraße in die Wittekindstraße einzufahren. Auch beim Verlassen von Grundstücken dürfen diese Fahrzeuge die Kaiser- und Wittekindstraße nicht in Richtung Süden befahren. Fahrzeuge, die Grundstücke an der Kaiser- und Wittekindstraße beliefern müssen, erreichen diese ausschließlich über die Pestruper Straße und müssen diese in Richtung Huntestraße verlassen.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diese Änderung zu beachten. Gleichzeitig bittet die Stadt Wildeshausen um Verständnis für diese verkehrsbehördliche Maßnahme, die zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs erforderlich ist.

Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) 2018

Das Landesamt für Statistik Niedersachsen teilte mit, dass in der Stadt Wildeshausen in diesem Jahr wieder die so genannte Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) – stichprobenartig - durchgeführt wird.
Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Die Erhebungsbeauftragten haben einen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Nach einer Stichprobenauswahl des Bundesamtes finden die Mikrozensus-Haushaltsbefragungen 2018 in verschiedenen Monaten statt. Für das Stadtgebiet Wildeshausen wurden folgende Straßen ausgewählt:

Am Dulshorn (Befragungsmonat: seid Januar 2018),
Dr. Klingenberg-Straße (Befragungsmonat: 1. Hälfte Februar 2018),
Gisbertzstraße (Befragungsmonat: 1. Hälfte April 2018)
Goldenstedter Straße (Befragungsmonat: 2. Hälfte Juni 2018),
Heinefelde (Befragungsmonat: 1. Hälfte Juli 2018),
Am Reepmoor (Befragungsmonat: 2. Hälfte Juli 2018),
Dr.-Eckener Straße (Befragungsmonat: 1. Hälfte September 2018),
Max-Planck-Straße und Narzissenweg (Befragungsmonat: 1. Hälfte Dezember 2018),
Uhlenkamp (Befragungsmonat: 2. Hälfte Dezember 2018).
Gefragt werden im Wesentlichen allgemeine Angaben (z.B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand), Angaben zur Erwerbstätigkeit und einer evtl. Arbeitssuche, Angaben zur Aus- und Weiterbildung, Angaben zur Wohnsituation sowie Angaben zum Lebensunterhalt.
Weiterführende Hinweise gibt es auch unter www.statistik.niedersachsen.de.
Die Stadt Wildeshausen bittet, die Erhebungsbeauftragten bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen.


Sprechzeiten des Finanzamtes im Stadthaus 2018

Die Sprechzeiten des Finanzamtes werden jeweils am zweiten Mittwoch in den Monaten Februar bis Juni 2018 von 8.00 bis 12.00 Uhr durchgeführt.
Folgende Termine sind vorgesehen:
14. März 2018
11. April 2018
09. Mai 2018
13. Juni 2018

Interieur der Lohgerberei bleibt Wildeshausen erhalten

Der Verwaltungsausschuss hat sich in seiner gestrigen Sitzung intensiv mit dem Erhalt der Lohgerberei in der Huntestraße auseinandergesetzt. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile über den Erhalt der Gebäudesubstanz sowie vor dem Hintergrund, dass ein Kauf durch die Stadt nicht möglich ist, hat der Verwaltungsausschuss das Einvernehmen zu der Bauvoranfrage hergestellt. Das Interieur der Lohgerberei bleibt der Stadt jedoch als Dauerleihgabe erhalten.
Zum Hintergrund:
Im März dieses Jahres wurde für das Areal der ehemaligen Lohgerberei eine Bauvoranfrage zum Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses gestellt. Bei dem Grundstück handelt es sich um die Gebäude Huntestraße 34-38 sowie die sich daran bis zum Gildeplatz anschließenden Flächen.
Maßgeblich für eine abschließende Entscheidung des Bauordnungsamtes des Landkreises Oldenburg über die Zulässigkeit des beantragten Bauvorhabens war die Aussage des Nds. Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) über mögliche Denkmalschutzeigenschaften.
Diese Denkmalschutzbeurteilung war aber auch für die Stadt Wildeshausen von erheblicher Bedeutung bei der Fragestellung, ob und inwieweit ggf. städtebauliche Planungen oder Instrumente Anwendung finden müssten.
Im November hat die Stadt die Entscheidung des NLD erhalten, dass keine Denkmaleigenschaft festgestellt werden konnte.
Die Stadt hat nunmehr gegenüber dem Landkreis Oldenburg eine abschließende Stellungnahme zum geplanten Abbruch und Neubau gemäß der Bauvoranfrage abzugeben. Das städtische Einvernehmen wird hergestellt, sofern die Vorgaben des gültigen Bebauungsplanes eingehalten werden. Für den Abbruch wird eine Genehmigung im konkreten Antragsverfahren in Aussicht gestellt, wenn sich der Neubau städtebaulich einfügt. Der Eigentümer hat signalisiert, bei der Gestaltung den Wünschen der Stadt gegenüber aufgeschlossen zu sein.
Ein Verkauf des Areals an die Stadt kommt nach Aussagen des neuen Eigentümers nicht in Betracht. Daher besteht für die Stadt auch nicht die Erwerbsoption, um die Liegenschaft beispielsweise für museale Zwecke zu sichern und/oder herzurichten. Die Gebäudesubstanz ist durch den jahrzehntelangen schleichenden Verfall derart angegriffen, dass ein Erhalt kaum möglich erscheint.
Der Eigentümer hat gegenüber der Stadt erklärt, dass er das Interieur der Stadt als Dauerleihgabe zur Verfügung stellen möchte. Somit hat die Stadt die Möglichkeit, die Werkstattausstattung zu sichern, aufzuarbeiten und an geeigneter Stelle auszustellen.


Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt 

Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt 

Seit dem 1.Februar 2016 präsentiert sich die Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt auf der Homepage der Stadt Wildeshausen. Übersichtlicher strukturiert soll er Interessierten einen ersten Überblick über die Arbeit in Gleichstellungsbüros geben. „Gleichstellungsarbeit ist viel Netzwerkarbeit.“, so Jenkner. Und: „Wildeshausen ist da sehr gut und sehr breit aufgestellt. Trotzdem bin ich offen für Wünsche, Tipps und Anregungen, wie wir uns dem Ziel > Gleichberechtigung in Wildeshausen und darüber hinaus < weiter annähern können.“ Neben Kontaktdaten zu verschiedenen Einrichtungen und Vereinen werden zukünftig Veröffentlichungen verschiedener Frauen- und Menschenrechtsorganisationen sowie Links und Artikel zu aktuellen Themen auf der Seite bereitgestellt. „Ich freue mich, wenn ich die Menschen in Wildeshausen erreiche sowie für Gleichstellungsthemen interessieren und aufklären kann.“ Zu finden ist der Navigationspunkt „Gleichstellung“ auf www.wildeshausen.de im Bereich „Bürger.



Schachfiguren auf dem Stellmacherplatz

Bislang war der Schlüssel für die Schachfiguren auf dem Stellmacherplatz lediglich während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung im Bürgerbüro erhältlich. Neuerdings kann das Angebot, auf dem Stellmacherplatz Schach oder Mühle/Dame zu spielen, auch am Freitagnachmittag sowie am Samstagvormittag in Anspruch genommen werden. Hierfür kann ebenfalls während der Öffnungszeiten beim Verkehrverein, Am Markt 1 a, ein Schlüssel entliehen werden.
Öffnungszeiten des Verkehrsvereins:
April – September Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
Sa 10.00 – 12.00 Uhr, Oktober – März Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr und 14.30 – 17.30 Uhr.


Niedersächsisches Hundegesetz - Zentrales Register und Sachkundenachweis 

Ab dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter/innen ihren Hund beim Zentralen Register anmelden. Hierbei sind Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort sowie die Anschrift des Hundehalters/der Hundehalterin sowie Geschlecht, Geburtsdatum und Kennnummer des Hundes sowie die Rassezugehörigkeit oder, soweit feststellbar, die Kreuzung (§ 6 NHundG) anzugeben. Die Registrierung wird durch die Kommunale Systemhaus Niedersachsen GmbH (KSN) im Auftrag des Landes Niedersachsen durchgeführt. Hundehalter/innen können die Registrierung online auf der Webseite https://www.hunderegister-nds.de/loginvornehmen oder sich von dieser Webseite ein Formular herunterladen und die Anmeldung per Post, Fax (0441/39010401) oder telefonisch durchführen. Die Mitarbeiter/innen der telefonischen Anmeldung sind werktäglich von Mo. - Fr. von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0441/39010400 erreichbar. Die Anmeldung im zentralen Register muss vor Vollendung des 7. Lebensmonats des Hundes erfolgen und ist gebührenpflichtig. Die Gebühr bemisst sich nach der niedersächsischen Allgemeinen Gebührenordnung (AllGO) und beträgt bei einer Online-Anmeldung 14,50 € zzgl. 19 % MwSt., also insgesamt 17,26 €, bei Verwendung des Formulars oder telefonischer Anmeldung 23,50 € zzgl. 19 % MwSt, insgesamt 27,97 €.
Nachweis der Sachkunde
Ab dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter/innen ihre Sachkunde nachweisen können. Einer solchen Sachkundeprüfung bedarf nicht, wer innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Aufnahme der Hundehaltung und über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren ununterbrochen einen Hund gehalten hat oder laut Gesetz (§ 3 NHundG) anderweitig als sachkundig anzusehen ist. Der Nachweis der Sachkunde besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Beide Prüfungen werden jeweils ab 40 Euro kosten, über die genauen Beträge entscheiden die jeweiligen Prüfer.
Der Sachkundenachweis kann direkt erworben werden, ein Vorbereitungskursus dazu ist nicht zwingend vorgeschrieben. Wer zur Vorbereitungauf die Prüfung zusätzlich einen Kursus absolvieren möchte, kann jede Hundeschule kontaktieren und dort erfahren, ob sie derartige Angebote bereithält. Jede Hundeschule kann auch Prüfungstermine anbieten. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass die Prüfungen von einem anerkannten Prüfer abgenommen werden.
Eine Liste der derzeit anerkannten Prüfer in Niedersachsen hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) auf seiner Homepage veröffentlicht unter www.ml.niedersachsen.de. Hier finden Interessierte auch eine Literaturliste, die zur Vorbereitung auf die Prüfung hilfreich sein kann. Die Prüfungsbausteine für den Sachkundenachweis werden landesweit einheitlich sein. Im Verlauf der Prüfung soll unter anderem nachgewiesen werden, dass der Halter/die Halterin den Hund einschätzen kann, gefährliche Situationen erkennt und in der Lage ist, etwaigen Gefahren vorzubeugen. Der Halter/Die Halterin muss den Hund so kontrollieren, dass keine Risiken für andere Menschen und keine Belästigungen entstehen.
Weitere Informationen zu den Pflichten für Hundehalter/innen und Hundeführer/innen finden Betroffene und Interessierte auf der Homepage der Stadt Wildeshausen in der Rubrik „Für
Bürger > Was erledige ich wo? > Hunde“.

 


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