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Hannelore Veit

Vom Sozialverband Deutschland betreute Rechtsstreitigkeiten weiterhin auf hohem Niveau, erklärt Hannelore Veit vom Kreisvorstand SoVD Oldenburg. Foto:SoVD

12. Januar 2018

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

SoVD Kreisverband Oldenburg zieht 2017er-Bilanz

Mit insgesamt 485 im Jahr 2017 neu aufgenommenen und vor den Sozialgerichten betreuten Rechtssachen liegt die Zahl der vom SoVD Oldenburg betreuten Verfahren weiter auf konstant hohem Niveau. So wurden 134 Antrags-, 69 Widerspruchs- und 282 Klageverfahren vor den Sozialgerichten geführt.

Oldenburg- Davon profitierten die Mitglieder. Sie erhielten nach erfolgreichem Abschluss der Antragsverfahren 101.775,78 Euro, dank der positiv beschiedenen Widersprüche erreichte der SoVD einen Betrag von 53.863,02 und nach den gewonnenen Klageverfahren freuten sich die Mitglieder über 692.007,15 Euro. Insgesamt zählt der Kreisverband Oldenburg des SoVD 2.221 Mitglieder. Das sind 3.3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Anzahl der Rechtsstreitigkeiten gesunken

Im Vorjahr betreute der SoVD Oldenburg 521 Rechtssachen. „Die Zahl der Fälle, bei denen der SoVD Oldenburg beratend zur Seite stand, ist leicht gesunken. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass Mitarbeiter von Rentenversicherung, Krankenversicherungen oder Sozialamt inzwischen anders auf die Menschen eingehen.

Oft fehlt der Ansprechpartner

Dennoch zeigt die weiterhin hohe Zahl von Rechtsstreitigkeiten vor Sozialgerichten, dass Sozialrecht und soziale Gerechtigkeit nicht immer gleichbedeutend sind und die Sozialgerichte vermitteln können.“, sagt Hannelore Veit, Kreisvorstand SoVD Oldenburg. Sie verweist zum Beispiel auf die demografisch bedingte, wachsende Zahl von Ein-Personenhaushalten. In Niedersachsen stieg sie in den vergangenen fünf Jahren um 16 Prozent auf 420.000. „Wenn immer mehr Menschen allein leben, fehlt oft der Ansprechpartner, wenn es um Pflegeversicherung, Rente oder Reha geht. Viele Menschen wissen nicht, wen sie fragen sollen – und sie wissen nicht, was sie fragen sollen“.

Im SoVD-Beratungszentrum in Oldenburg liegen daher die Schwerpunkte im Schwerbehinderten- und Rentenrecht, bei Ansprüchen nach dem Sozialgesetzbuch (etwa Hartz IV) oder im Bereich Pflegeversicherung, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht.


Kontakt:

SoVD-Beratungszentrum Oldenburg

Donnerschweer Str. 4

26123 Oldenburg

Tel.: (0441) 2 68 87

www.sovd-oldenburg.de

                                                                        



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